Fernanda Brandao sah Sebastian Wurth schon im DSDS-Finale 2011

21. April 2011 - 9:14 Uhr

Superstar-Jury schockiert über Sebastians Aus

Nach dem Aus von Sebastian Wurth in der siebten Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" ist die Jury schockiert. Fernanda Brandao sah den 16-Jährigen bereits im großen DSDS-Finale. Auch Juror Patrick Nuo hat mit diesem Ergebnis nicht gerechnet.

Zum ersten Mal in dieser Staffel "Deutschland sucht den Superstar" müssen die Kandidaten jeweils drei Songs singen. Sebastian Wurth macht seine Sache in der siebten Mottoshow gut und bekommt dafür auch viel Lob von der DSDS-Jury. Besonders Dieter Bohlen ist begeistert von der Leistung seines Schützlings. "Mehr Mut und mehr Ehrlichkeit geht nicht. Er hat es toll gemacht", urteilt der Poptitan nach Sebastians "Ayo Technology". Fernanda Brandao bezeichnet den 16-Jährigen nach seinem Auftritt mit "I Promised Myself" sogar als "Rohdiamanten". Doch die Zuschauer sahen das anders und entschieden sich gegen ihn. Die DSDS-Jury ist schockiert über dieses Ergebnis. "Ich hätte nie gedacht, dass er so früh rausfliegen würde. Er war für mich ein Final-Kandidat", erklärt Jury-Dame Fernanda Brandao überrascht. Und mit dieser Einschätzung ist sie nicht allein. Patrick Nuo hat mit diesem Ergebnis ebenfalls nicht gerechnet. "Es ist echt schockierend, dass es ihn getroffen hat. Er hat so viel Power und hat bei uns so viel Gänsehaut ausgelöst." Dennoch wählten ihn die Zuschauer raus.

Sebastian Wurth gibt nicht auf

Während Sebastian Wurth die Entscheidung der Zuschauer bereits verdaut hat, können die anderen Superstar-Anwärter es immer noch nicht glauben. "Er war der Favorit", meint DSDS-Kandidat Ardian Bujupi. Sebastian selbst hat allerdings schon mit seinem Aus gerechnet. "Ich habe mir immer gedacht, wenn Marco Schreyl mich zittern lässt, dann bin ich raus." Der Traum vom Superstar-Titel ist zwar geplatzt, doch völlig aufgeben will Sebastian nicht. "Mit der Musik mache ich auf jeden Fall weiter."