Bitte hab Verständnis dafür, dass wir in diesem Browser keine optimale Nutzung von RTL.de gewährleisten können. Bitte benutze einen aktuelleren Browser (z.B. Chrome, Firefox, Safari oder Edge), damit du die Seite wie gewohnt nutzen kannst.

FC St. Pauli will seine Negativserie im Erzgebirge beenden

St. Paulis Trainer Timo Schultz geht nach einem Spiel über den Platz. Foto: Christian Charisius/dpa/Archivbild
St. Paulis Trainer Timo Schultz geht nach einem Spiel über den Platz. Foto: Christian Charisius/dpa/Archivbild
© deutsche presse agentur

08. April 2021 - 11:23 Uhr

Hamburg (dpa/lno) - Der FC St. Pauli will seine "schwarze Serie" in der 2. Fußball-Bundesliga beim FC Erzgebirge beenden. Ziel der Hanseaten ist am Samstag (13.00 Uhr/Sky) der erste Sieg bei den Auern seit dem 6. Dezember 2013. Die vergangenen fünf Gastspiele bei den Erzgebirglern endeten allesamt mit einer Niederlage.

"Es gibt vielleicht Stadien, mit denen man schlechte Erinnerungen verbindet, weil man da immer schlecht aussah. Das ist bei uns definitiv Aue. Im Erzgebirge tun sich fast alle Mannschaften schwer. Aber wir sind gut drauf. Wenn die Serie reißen kann, dann in diesem Jahr", sagte Trainer Timo Schultz am Donnerstag in Hamburg. Aue habe eine klare Identität und klare Strukturen im Verein. "Sie haben immer eine Mannschaft am Start, die extrem zweitligaerfahren ist, eine gute Kompaktheit, eine gute Griffigkeit gegen den Ball, sind immer eklig zu bespielen und haben jetzt auch vorne eine gute Effektivität."

Der Kiezclub steht mit 38 Punkten auf dem achten Tabellenplatz und ist das beste Rückrunden-Team der Liga. Aue (37) liegt als Neunter direkt hinter den Hamburgern. Das Hinspiel endete am Millerntor 2:2. Den Kiezkickern droht allerdings krankheitsbedingt ein personeller Engpass in der Innenverteidigung. James Lawrence konnte bisher nicht am Training teilnehmen, auch Tore Reginiussen hat in dieser Woche nicht richtig trainiert, könnte aber noch rechtzeitig fit werden. "Es ist immer ärgerlich, wenn mehrere Spieler auf einer Position ausfallen könnten. Aber wir haben erfahrene Spieler hintendran", meinte Schultz gelassen.

© dpa-infocom, dpa:210408-99-125146/2

Quelle: DPA

Auch interessant