FBI ermittelt bei Devisenhändler der Deutschen Bank

Bei der Ausweitung der Ermittlungen gegen Großbanken wegen mutmaßlicher Devisenmanipulationen ist ein Mitarbeiter der Deutschen Bank einem Zeitungsbericht zufolge ins Visier der US-Bundespolizei geraten.

FBI-Agenten hätten einem New Yorker Devisenhändler des Instituts einen unangekündigten Besuch in dessen Haus abgestattet, schreibt das 'Wall Street Journal'. Die Beamten konfrontierten den Mann demnach mit einem Protokoll aus einem Internet-Chat. In diesem soll er behauptet haben, dass er die Währungsmärkte beeinflussen könne.