Das geht ja wohl gar nicht!

Falsch versendete E-Mail: Personaler nennt Bewerberin „Schwabbel"

Hoppla, die E-Mail ging wohl an die falsche Person!
Hoppla, die E-Mail ging wohl an die falsche Person!
© Twitter/JasmiinHx3, iStock, eclipse_images

18. März 2019 - 16:25 Uhr

Jasmin erhielt eine E-Mail, die offensichtlich nicht für sie bestimmt war

Es lohnt sich, eine E-Mail vor dem Abschicken nochmal ganz genau zu überprüfen, sonst wird es schnell mal unangenehm! Das beweist auch die Nachricht, die Jasmin (25) vor Kurzem in ihrem Postfach fand. Nachdem sie sich für einen Job beworben hat, erhielt sie eine E-Mail von dem Personaler, bei dem sie das Bewerbungsgespräch hatte. Doch ihr fiel schnell auf, dass der Inhalt eigentlich nicht für ihre Augen bestimmt war...

Jasmin hatte sich auf eine Stelle in dem Unternehmen beworben

Die Aachenerin hatte sich auf eine Stelle als Büromanagerin beworben und wurde beim Telefonat von der Personalabteilung aufgefordert, ihre Unterlagen zu senden. Gesagt, getan – und sie bekommt umgehend eine Antwort, die jedoch nicht für sie gedacht war, sondern für den Chef der Personabteilung:

„Leben und leben lassen!"

Jasmin reagiert schlagfertig: "Ja, ich sehe nicht aus wie Heidi Klum. Und? Diese Vorurteile KOTZEN MICH AN!" Und weiter sagt sie in den Kommentaren: "Lasst euch übrigens mal etwas Kreativeres einfallen, als dicke Leute damit beleidigen zu wollen, dass sie dick sind. Mir ist schon klar, dass ich in keine Gr. 34 passe! Leben und leben lassen! #bodyshaming".

Die User sind schockiert über die respektlose Bezeichnung. "Sei froh, dass du mit solchen Vollidioten nicht arbeiten musst" und "Was ist das für eine bodenlose Frechheit?" sind nur zwei der zahlreichen Reaktionen.