Extreme Bilder aus Sevilla: Stier rammt Torero sein Horn in den Hintern

Torero entkam schon mal knapp dem Tod

Es sind extreme Bilder aus einer Stierkampfarena in Sevilla: In einem unachtsamen Moment rammt ein 550 Kilo schwerer Bulle dem Torero ein Horn in den Hintern. Wie durch ein Wunder kommt der 19-Jährige nur mit leichten Verletzungen davon.

Nach dem schockierenden Moment bricht in der Arena 'La Maestranza' Panik aus. Es sieht so aus, als könnte Andres Roca Rey den Angriff nicht überleben. Die Bilder zeigen, wie das Tier den Torero aufspießt und dann durch die Luft wirbelt. Blut fließt an seinem linken Oberschenkel. Schließlich kann sich der Peruaner doch befreien und fällt auf den Boden. Andere Stierkämpfer rasen herbei, um den wütenden Stier abzulenken.

Glück für Rey: Medienberichten zufolge hat ihn das Horn nur am Oberschenkel verletzt, das Blut an seiner Hose soll vom Stier selbst stammen. Der verletzte Kämpfer macht am Ende sogar noch eine Ehrenrunde und bekommt tosenden Applaus von den Zuschauern – auch vom spanischen König Juan Carlos.

Es war nicht das erste Mal, dass der Peruaner auf die Hörner genommen wurde: Im November vergangenen Jahres verlor er zwei Zähne, nachdem ein Bulle ein Horn in seinen Mund rammte.