Ex-Box-Champion raucht pro Monat 40.000 Dollar weg

Eigene Marihuana-Plantage: Mike Tyson kifft, bis es qualmt

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17. August 2019 - 8:13 Uhr

Tyson genießt sein Unternehmertum

Dass Mike Tyson einmal 'the baddest man on the planet' - der böseste Mensch des Planeten - war, mag man heute kaum mehr glauben. Statt in Ohren zu beißen, kifft der einstige Skandalboxer heutzutage lieber bis die Ohren qualmen.

Qualitätskontrolle auf Tyson-Art

Tyson baut seit gut einem Jahr auf einer 16-Hektar-Plantage in Kalifornien Marihuana im großen Stil an - und ist selbst sein bester Kunde. Mit seinem Geschäftspartner rauche er im Monat Gras im Wert von 40.000 Dollar, erzählte der wachsweich gewordene 'Iron Mike' in seinem Podcast 'Hotboxin' with Mike Tyson'.

"Ist das verrückt? 40.000 Dollar, und wir kriegen es umsonst", freut sich der bis heute jüngste Weltmeister im Schwergewicht.

399954 03: Boxer Mike Tyson, bleeding from the forehead, yells at reporters at a news conference announcing the upcoming Las Vegas fight between Tyson and heavyweight champion Lennox Lewis January 22, 2002 in New York, NY. The conference was cancelle
Ein Bild aus lange vergangenen Tagen: Mike Tyson flippt aus
© Getty Images, Al Bello

Gras in Kalifornien legal

Seit 2018 darf Marihuana in Kalifornien auch an Kunden ohne medizinisches Attest verkauft werden. Experten gehen davon aus, dass der Umsatz dort bis 2020 jährlich an die sieben Milliarden Dollar (6,25 Milliarden Euro) beträgt.

In Deutschland ist Cannabis als Genussmittel verboten. Ärzte dürfen es aber seit Anfang 2017 als Schmerzmedikament verordnen.