Überraschung im Briefkasten

Eva Benetatou: Chris Broy schaltet wegen Zoff um Baby George den Anwalt ein

Eva Benetatou äußert sich zum Rosenkrieg mit Chris Broy.
Eva Benetatou äußert sich zum Rosenkrieg mit Chris Broy.
© Instagram/evanthiabenetatou

28. August 2021 - 12:48 Uhr

Chris Broy fordert anwaltlich Zeit mit seinem Sohn George

Eva Benetatou (29) und Chris Broy (32) haben persönliches Konfliktmanagement schon lange hinter sich gelassen. Stattdessen fechten die beiden Ex-Partner, die einst zusammen im "Sommerhaus der Stars" waren, ihren Rosenkrieg virtuell aus. Auf einen Vorwurf folgt der nächste. Es geht um Fremdgeh-Gerüchte, Eifersucht, Kindesentzug, Hassnachrichten von der Schwiegermama in spe, Morddrohungen und Verrat. Inzwischen ist das Verhältnis der einstigen Partner sogar so schlecht, dass Chris einen Anwalt eingeschaltet hat, wie Eva in ihrem XL-Statement-Video behauptet.

"Ich muss mein Kind schützen“

"Der Chris hat anwaltlich mir ein Schreiben geschickt, die Vaterschaft anzuerkennen. Das war der erste Brief. Da hab ich ihm gesagt 'Warum redest du denn nicht mit mir darüber. Natürlich kannst du die Vaterschaft anerkennen'. Und das haben wir auch gemacht", erinnert sich die 29-Jährige. Doch bei diesem Brief sei es nicht geblieben. Zu Evas Überraschung ist noch ein zweites Schreiben vom Anwalt eingetrudelt mit der Forderung, "dass er das Kind dreimal die Woche für 1,5 Stunden alleine sehen darf." Darauf hat Eva eine klare Antwort: "Nein! Das finde ich nicht richtig und auch nicht verantwortungsvoll. Ich muss mein Kind schützen."

Ende Juni ist Eva zum ersten Mal Mutter geworden: Söhnchen George hat das Licht der Erde erblickt.

„Es ist unmöglich ihn mit dem Kind allein zu lassen"

Das Kind schützen – vor seinem eigenen Vater? Eva ist sich sicher, die richtige Entscheidung zu treffen: "Mein Kind wird mir dankbar sein. Ich werde mein Kind vor jedem Schmerz und vor jedem Leid beschützen. Vor allem. Vor jedem Bösen, was da draußen rumrennt." Harte Worte, wenn man bedenkt, dass diese an den Vater ihres Sohnes gerichtet sind. Doch die frischgebackene Mama hat ihre Gründe, warum sie ihr Kind nicht aus den Augen lassen möchte: "Es ist unmöglich ihn mit dem Kind allein zu lassen. Es ist ein Säugling und ich stille", erklärt Eva. Außerdem glaube die 29-Jährige, dass ihr Ex-Partner nicht dazu in der Lage wäre, in einer Notsituation richtig zu handeln: "Du hast doch gar keine Bindung zum Kind, wenn es schreit!" Es scheint, als sei das letzte Wort in Sachen Sorgerecht noch nicht geklärt. (lkr)