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Europa League: RB Leipzig schlägt St. Petersburg dank überragendem Werner

RB Leipzig bezwingt zenit St. Petersburg im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League
Timo Werner wird nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 geherzt. © dpa, Hendrik Schmidt, hsc fgj

Unangenehmer Gegentreffer kurz vor Schluss

RB Leipzig hat sich um eine perfekte Ausgangsposition im Kampf ums Viertelfinale der Europa League gebracht. Im Achtelfinal-Hinspiel fing sich der Tabellensechste der Fußball-Bundesliga beim 2:1 gegen Zenit St. Petersburg noch ein spätes Gegentor.

Werner glänzt als Vorbereiter und edler Vollstrecker

Bruma hatte RB nach Hackenpass von Timo Werner in der 56. Minute in Führung gebracht. Dann veredelte Werner ein Zuckerzuspiel von Naby Keita, indem er den Ball sehenswert über Keeper Andrej Lunew in die Maschen chippte (77.). Doch in der 86. Minute bescherte Domenico Criscito den Gästen aus Russland mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 17 Metern den kaum verdienten Auswärtstreffer.

Fünf Minuten fehlten

"Das Traumergebnis war es leider nicht, dafür haben fünf Minuten gefehlt", sagte RB-Coach Ralph Hasenhüttl. Vor der Saison-Minuskulisse von 19.877 Zuschauern war Leipzig die klar überlegene Mannschaft und kann am 15. März erstmals in der Clubgeschichte in die Runde der letzten Acht eines europäischen Wettbewerbs einziehen.

Zuvor hatte sich Borussia Dortmund beim 1:2 gegen den FC Salzburg blamiert.

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