Der Weg für den Italiener Mario Draghi an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) ist frei. Die Finanzminister des Eurogebiets sprachen am Montagabend in Brüssel eine Empfehlung für den italienischen Notenbank-Chef aus. Draghi soll im Herbst Nachfolger von Jean-Claude Trichet werden. Es gab keinen weiteren Kandidaten. Die EU-Staats- und Regierungschefs müssen Ende Juni noch endgültig grünes Licht geben.