27. Mai 2019 - 14:31 Uhr

Im Fall des am Sonntag im Main bei Frankfurt ertrunkenen Mädchens gehen die Ermittler von einem tragischen Unglück aus. Wie die Staatsanwaltschaft in Offenbach am Montag mitteilte, sei kein Fremdverschulden erkennbar. Zeugen hätten beobachtet, wie die Sechsjährige gemeinsam mit ihrem Bruder zum Spielen an den Fluss gegangen sei, berichtete ein Sprecher der Behörde. Dort sei das Kind ausgerutscht und ins Wasser gefallen. Von einer Obduktion werde daher abgesehen. Die Feuerwehr hatte das Mädchen bei Offenbach aus dem Fluss gezogen und in ein Krankenhaus gebracht. Dort war es dann drei Stunden später gestorben.

Quelle: DPA