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Erdrutsch in China begräbt Kinder - neun Tote

Erdrutsch in China begräbt Kinder - neun Tote

18 Schulkinder sind bei einem Erdrutsch im Südwesten Chinas verschüttet worden. Rettungskräfte suchten nach Überlebenden, sie zunächst neun Leichen bergen, wie staatliche Medien berichteten. Die Schlammlawine hatte in der Provinz Yunnan eine Grundschule und zwei weitere Häuser mit sich gerissen.

18 Schüler und ein erwachsener Dorfbewohner aus einem Nachbarhaus wurden unter dem Geröll begraben. Der Erdrutsch blockierte zudem einen Fluss. Die angestauten Wassermassen drohten ein Dorf zu überfluten. Nach Angaben der Behörden sollten rund 800 Einwohner in Sicherheit gebracht werden. Anfang September hatte es in der Region ein Erdbeben mit 81 Toten und 800 Verletzten gegeben..