Eckpunkte für Bildungssparen stehen

12. Februar 2016 - 10:58 Uhr

Die Regierung hat sich laut der 'Passauer Neuen Presse' auf Eckpunkte

für das geplante Bildungssparen verständigt. Wer sich das Betreuungsgeld für seine zwei- und dreijährigen Kinder ab August nicht auszahlen lässt, kann es ansparen und sich ab dem 14. Lebensjahr für Bildungszwecke auszahlen lassen. Vorgesehen ist ein Bonus von 15 Euro pro Monat, insgesamt maximal 360 Euro.

SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oppermann bemängelte: "Das Betreuungsgeld wird durch den Bildungsbonus nicht besser, sondern nur noch teurer."