DSDS 2018: Nilpferd-Alarm beim Südafrika-Recall - nur Dieter Bohlen bleibt relativ gelassen

Hippo- und Löwenalarm im Südafrika-Recall Ganz schön gefährlich
02:30 min
Ganz schön gefährlich
Hippo- und Löwenalarm im Südafrika-Recall

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Der gefährlichste Auslandsrecall aller Zeiten

Zwischen Nashörnern, Löwen und Co. findet der Auslandsrecall von DSDS 2018 statt. Ganz schön heftig, zumal es im Pilanesberg Nationalpark keine Zäune gibt. Daher bewachen erfahrene Ranger die Locations mit Adleraugen. Und tatsächlich müssen sie beim ersten Set schnell reagieren als Nilpferde das Team bedrohen. Da wird selbst den Juroren ganz anders.

Dieter Bohlen: "Wir haben Ranger mit Gewehren, die stehen da überall."

Nilpferde sehen vielleicht niedlich aus, doch die wilden Tiere haben es faustdick hinter den Ohren. Immerhin ist es eines der gefährlichsten Tiere Afrikas und flinker als mancher vielleicht denkt. Klar, dass sich die DSDS-Jury da schon mal Gedanken macht, wenn eines der Nilpferde sich in Richtung Ufer bewegt. "Die sind gerade nicht so relaxt", stellt Carolin Niemczyk fest – und das aus sicherer Entfernung.

Die Tiere versuchen ihr Revier zu verteidigen – eine gefährliche Situation für das gesamte Team. Da sucht selbst ein gestandener RTL-Kameramann schon mal das Weite. Nur einer sieht es relativ gelassen: Chefjuror Dieter Bohlen. "Naja, es passiert ja nichts. Wir haben Ranger mit Gewehren, die stehen da überall."

Hippo-Alarm - ungewollte Drehpause

Zum Glück. Denn tatsächlich kommt es zum Hippo-Alarm. Die wachen Ranger, die das Gebiet keine Sekunde aus den Augen lassen, schicken das gesamte Team zurück in die Jeeps. Die Situation ist einfach zu gefährlich, die Tiere zu nah. Die Folge: eine ungewollte Drehpause.

Und als wäre das nicht genug, wartet in der zweiten Recallrunde in Südafrika schon die nächste tierische Bedrohung auf Dieter Bohlen & Co.: die Löwen sind los!

Wie die Flucht vor den Löwen ausgeht, zeigen wir am Samstag, den 31. März ab 20:15 Uhr bei RTL.