DSDS 2018: Beim Südafrika-Recall singen die Kandidaten umgeben von wilden Tieren

24. Januar 2018 - 10:10 Uhr

Superstar-Suche mitten in der afrikanischen Wildnis

Der Auslands-Recall von "Deutschland sucht den Superstar 2018" hat es ordentlich in sich. Und zwar nicht nur wegen der knallharten Duelle in der letzten Recall-Runde, sondern auch wegen der unschlagbaren Location. Die Top 24-Kandidaten kämpfen nämlich mitten im südafrikanischen Nationalpark Pilanesberg um den Einzug in die Mottoshows. Und dabei geht es tierisch wild zu.

Ranger beschützen die Jury und Kandidaten vor tierischen Besuchern

Südafrika ist für seine tierischen Bewohner bekannt: Elefanten, Giraffen, Nashörner, Zebras, Leoparden, Löwen und viele andere Tiere mehr leben im Nationalpark Pilanesberg. Gar nicht mal so ungefährlich für das ganze DSDS-Team, welches mitten in dem einzigartigen Naturreservat den Auslands-Recall dreht.

Damit die Superstar-Suche nicht von ungewünschten wilden Besuchern gecrasht wird, bewachen Ranger die Jury und Kandidaten. Carolin Niemczyk denkt aber trotzdem schon mal über den Fall der Fälle nach: "Ich kann schnell rennen, ich hab ja lange Beine." Und dann gibt es tatsächlich Löwen-Alarm, sodass die Jury rund um Poptitan Dieter Bohlen schnell fliehen muss.

DSDS 2018 startete am Mittwoch, den 3. Januar 2018, um 20:15 Uhr mit den Castings. Nach dem Start sind die weiteren Folgen immer samstags um 20:15 Uhr zu sehen. Was der Recall für weitere Überraschungen mit sich bringt und wie hart der Kampf für die Top 24-Kandidaten wird, gibt es dann ab März 2018 zu sehen.