DSDS 2017: Das muss der "Superstar 2017" für H.P. Baxxter mitbringen

04. Januar 2017 - 10:34 Uhr

Es ist wieder soweit! "Deutschland sucht den Superstar" geht in die 14. Runde. Die vierköpfige Jury aus Dieter Bohlen, Michelle, Shirin David und H.P. Baxxter erwartet wieder tolle, lustige, emotionale und manchmal auch schräge Auftritte der DSDS-Kandidaten. Bereits zum zweiten Mal ist DSDS-Juror H.P. Baxxter dabei und verrät jetzt, welche Kriterien wichtig sind, um bei "DSDS 2017" zu bestehen. Ist es eine perfekte Performance, die perfekte Stimme oder doch das Gesamtpaket?

H.P. Baxxter: "Eine Zauberformel gibt es nicht."

Auch wenn H.P. das alles nicht zum ersten Mal erlebt, ein bisschen nervös ist er vor seiner zweiten DSDS-Staffel dann doch: "Das ist immer aufregend, gerade wenn eine neue Staffel beginnt oder wenn man die ersten Castings hat." Der Spaß ist bleibt dabei aber auf keinen Fall aus: "Innerhalb der Jury ist eine sehr gute Stimmung. Ich glaube, das transportiert sich dann auch so auf die Zuschauer." Und die neue Jurorin Shirin David trägt auch einen guten Teil dazu bei: "Shirin ist wie ein Chamäleon. Die sieht jeden Tag anders aus." Besonders freut sich der Scooter-Frontmann auf die "teilweise verrückten Kandidaten", auf tolle Talente und natürlich auf Überraschungen.

Aber worauf kommt es nun bei "Deutschland sucht den Superstar" an? Optik, Persönlichkeit, Stimme, Performance – wie würde der Juror seine 100 Prozent darunter aufteilen? Geht das überhaupt? H.P. glaubt das nicht, denn er weiß aus Erfahrung, dass es schwer ist, das Ganze in eine Formel zu bringen. "Es gibt bestimmte Sängerinnen, die sind so hübsch, dass die Stimme vielleicht nicht mehr die größte Rolle spielt. Aber es kann auch genau umgekehrt sein", erklärt er. Dann entscheidet er sich aber doch mit einem Augenzwinkern für 50 Prozent Optik. Um alle Faktoren abzudecken, so H.P., sei es auch gut und wichtig, vier Juroren zu haben: "Wir sind uns ja nie richtig einig. Der eine hört dies, der andere hört das – und im Endeffekt macht es schon Sinn, vier Juroren zu haben. Und trotzdem ist immer noch nicht garantiert, dass der Zuschauer das so nachvollzieht, der hat dann wieder eine andere Wahrnehmung." Eine Zauberformel, so sein Fazit, gibt es also nicht.