DSDS 2014: Kandidat Richard Schlögl singt um sein Leben

02. Juni 2015 - 13:31 Uhr

Smarter Sonnyboy punktet mit sympathischer Art

Der DSDS-Kandidat aus Österreich nennt sich selbst einen "Frauentyp, der für Spaß immer zu haben ist". Mit einem Lächeln im Gesicht kommt er auch zum Casting von "Deutschland sucht den Superstar". Auch wenn DSDS-Kandidat 2014 Richard Schlögl um sein Leben singt, macht er einige Fehler. Doch seine sympathische Art kommt bei der DSDS-Jury an. Mit vier "Ja"-Stimmen schicken sie den smarten Superstar-Anwärter in den Recall.

DSDS-Kandidat Richard Schlögl macht schon Musik, seit er elf Jahre alt ist. Er arbeitet aber in einer Personalagentur. Obwohl ihm dieser Job Spaß macht, würde er sein Geld lieber als Sänger verdienen. "Deutschland sucht den Superstar" sieht der Österreicher als Gelegenheit, sich seinen großen Traum zu erfüllen.

Als er dann mit seinem typischen breitem Grinsen vor der Jury steht, will er mit Aviciis "Wake Me Up" punkten. Von Dieter Bohlen gibt es für die Songauswahl direkt erst einmal ein Lob. Als Richard sich dann aber selbst mit der Gitarre begleiten will, geht erst einmal alles schief. Die Gitarre ist verstimmt und die Jury muss ein wenig Geduld aufbringen bis Richard loslegen kann.

Als DSDS-Kandidat Richard Schlögl dann zu Ende gesungen hat, breitet Marianne die Arme aus: "Du hast um dein Leben gesungen!" Diese Kritik ist nicht unbedingt positiv gemeint, denn seine Stimme habe sie trotzdem nicht berührt. Zum Glück findet Marianne ihn dafür aber sehr hübsch. "Ich glaube, dass du Chancen hast, da es nicht ausschließlich um die Stimme geht, obwohl sie das wichtigste Element ist", schränkt Marianne Rosenberg ein, gibt Richard aber trotzdem ein "Ja".

Dieter Bohlen: "Fehler lachst du einfach weg."

Im Vergleich zu Marianne Rosenberg reagiert DSDS-Juror Prince Kay One mit Begeisterung: "Das hat mir wirklich richtig gut gefallen. Auch vom Typ her bist du ein Sonnyboy und hast eine ganz einmalige Stimme." Auch Mieze Katz möchte DSDS-Kandidat Richard Schlögl in den Recall von "Deutschland sucht den Superstar" schicken: "Du bringst eine schöne Präsenz mit, eine Leichtigkeit. Man schaut dir gerne zu. Du bist ein super angenehmer Typ."

Dieter Bohlen hingegen vertritt eine ähnlich zwiespältige Meinung wie Marianne Rosenberg: "Du bist echt ein guter Typ." Richard müsse aber extrem gecoacht werden, weil er viele Fehler mache. "Zwischendurch fängst du immer an zu 'knödeln'. Du singst irgendwie nicht offen raus", erklärt Dieter Bohlen. Wenn er ganz laut singe, werde es besser, aber dann blieben dafür die Gefühle auf der Strecke. "Aber das lachst du einfach weg. Du hast ein ganz gewinnendes Lächeln und deshalb bin ich ja nicht blöde und lass dich hier nicht weiter", lobt Dieter Bohlen und gibt ihm das vierte "Ja".