DSDS 2014: Die Kandidaten müssen das DSDS-Loft putzen

09. April 2014 - 10:37 Uhr

Haushaltsexpertin Lützenkirchen: "Ich ruf den Bohlen an"

Für die Live-Challenge-Shows von "Deutschland sucht den Superstar" machen sich die Superstar-Anwärter immer richtig schick. Doch durch Aufnahmen eines Kamerateams, das vor Ort war, wird das Chaos im Loft der DSDS-Kandidaten ans Licht gebracht. Die schockierenden Bilder passen so gar nicht zu den gestriegelten Kandidaten, die man samstags immer auf der großen DSDS-Bühne sieht. Doch Haushalts-Expertin Christel Lützenkirchen geht den Kandidaten und dem Dreck jetzt an den Kragen.

Nichtsahnend betreten die DSDS-Kandidaten ihr Loft. Doch dort begrüßt sie eine mit Putzeimer bewaffnete Frau. Alle sind sofort begeistert und glücklich, dass ihnen jemand das Putzen abnimmt. Doch da haben sich die DSDS-Kandidaten zu früh gefreut: Christel ist nicht gekommen, um das Loft zu putzen, sondern um die Superstar-Anwärter zu sauberen Bewohnern zu erziehen. "Ihr werdet euch noch wundern, wartet mal ab", warnt die Haushaltsexpertin die Kandidaten vor. Denn Christel Lützenkirchen ist schockiert von den Geschirrbergen in der Küche: "Ach du liebe Zeit", kommentiert sie die vielen dreckigen Teller und Schüsseln. Die DSDS-Kandidaten sind sich der Unordnung durchaus bewusst: "Die Küche schaut aus wie bei den Messies", gesteht Superstar-Anwärter Richard Schlögl. Haushaltsexpertin Christel Lützenkirchen ist bei ihrer Stippvisite besonders schockiert von einem Mädchenzimmer und inspiziert das Bett: "Ich sehe da so einen gelben Fleck. Hat die in das Bett gepinkelt?" Doch auch in den Zimmern der Jungs sieht es nicht viel besser aus.

Christel hat genug gesehen: "Ich ruf den Dieter Bohlen an, der soll sich das angucken. Die sollen lieber arbeiten statt zu singen", so die Haushalts-Expertin empört. Kurzerhand teilt sie die DSDS-Kandidaten in zwei Teams ein, um dem Dreck und dem Chaos ein Ende zu setzen. Yasemin Kocak ist dankbar: "Ich fand es witzig, dass Christel da war, weil sie mal auf den Tisch gehauen hat".

"In zwei Tagen wird das bestimmt wieder so aussehen"

Nach einigen Stunden Arbeit sind die DSDS-Kandidaten und auch Christel Lützenkirchen froh, das Kandidaten-Loft auf Vordermann gebracht zu haben. "Sie waren alle willig und haben schön mit angepackt", so die Haushalts-Expertin stolz. Enrico von Krawczynski ist so dankbar, dass er der fleißigen Helferin prompt ein Autogramm anbietet: "Soll ich dir ein Autogramm geben? Für die Enkeltochter vielleicht." Christel nimmt dieses Angebot dankend an und revidiert schließlich noch ihre Drohungen, sich bei DSDS-Juror Dieter Bohlen zu beschweren: "Wir brauchen den Dieter Bohlen nicht holen, die Bude ist gleich wieder ganz sauber". Doch Yasemin Kocak befürchtet: "Ich sage euch, in zwei Tagen wird das bestimmt wieder so aussehen."