DSDS 2011: Das Aus für Sebastian Wurth

08. Dezember 2011 - 15:54 Uhr

In der siebten Mottoshow platzt der Traum für Sebastian Wurth

In der siebten Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" kämpfen die Top 5-Kandidaten unter dem Motto "80er, 90er und das Beste von heute" mit jeweils drei Songs um den Einzug ins Viertelfinale. Am Ende reicht es für DSDS-Kandidat Sebastian Wurth nicht. Für ihn platzt der Traum vom Superstar wie eine Seifenblase.

DSDS-Kandidat Sebastian Wurth singt "Ayo Technology" von Milow, "I Promised Myself" von Nick Kamen und "Mandy" von Westlife. Für "Ayo Technology" erntet das Superstar-Küken viel Lob von Dieter Bohlen: "Mehr Mut und mehr Ehrlichkeit geht nicht. Er hat es toll gemacht". Auch mit "I Promised Myself" kann Sebastian Wurth punkten: "Er war sehr kraftvoll und berührend", urteilt Patrick Nuo. Fernanda Brandao bezeichnet den Superstar-Anwärter sogar als "Rohdiamanten". Und auch mit "Mandy" enttäuscht der DSDS-Kandidat die Jury nicht. "Es war absolut gefühlsecht", schwärmt der Poptitan. Trotz der guten Kritiken von der Jury reicht es für Sebastian Wurth am Ende nicht, denn er bekommt die wenigsten Zuschauerstimmen und muss "Deutschland sucht den Superstar" verlassen.

DSDS-Kandidat Ardian Bujupi, der in der sechsten Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" für Begeisterung in der Jury sorgte, kann dieses Mal mit dem Song "We've Got It Going On" von den Backstreet Boys nicht an seinen Erfolg anknüpfen: "Letztes Mal hat es mich mehr getroffen", urteilt Dieter Bohlen. Mit "More" von Usher kann der Superstar-Anwärter dann aber einiges wieder gutmachen. Der Poptitan ist trotz kleinerer Schwächen in Ardians Stimme begeistert: "Show-mäßig hast du hier den besten Auftritt hingelegt!"

Mit dem letzten Song "(I Just) Died In Your Arms Tonight" von Cutting Crew kann der DSDS-Kandidat die Erwartungen der Jury allerdings nicht erfüllen. "Das war leider Käse, da waren krasse falsche Töne", stellt Dieter Bohlen fest.

Sarah Engels: Standing Ovation von Fernanda Brandao

DSDS-Kandidat Marco Angelini kann mit seinem ersten Song "Hollywood Hills" von Sunrise Avenue nicht überzeugen. "Es war wackelig", stellt Patrick Nuo fest. Sein zweiter Titel "Fly Away" von Lenny Kravitz hingegen kommt besser an: "Guter Auftritt, sehr viel Power, sehr viel Druck", lobt Dieter Bohlen. In der dritten Runde gibt es für den Song "Major Tom (völlig losgelöst)" von Peter Schilling dann wieder viel negative Kritik: "Du musst aufpassen, dass die Leute dich mit so einer Leistung nicht auf den Mond schießen", mahnt der Poptitan.

In der ersten Runde singt DSDS-Kandidatin Sarah Engels "The Best" von Tina Turner und begeistert damit Fernanda Brandao: "Du hast versucht, deinen Stil zu finden. Das war dein bester Auftritt!" Dieter Bohlen ist zwar mit Sarahs Stimme sehr zufrieden, jedoch nicht mit ihrer Performance: "Du stehst da wie eine Bügelstation!" Auch bei "What A Feeling" von Irene Cara vermisst die Jury mehr Bewegung bei Sarah Engels. Dafür bekommt aber ihr Gesang das Prädikat "brillant" von der "Stiftung Bohlen-Test". In der dritten Runde kann die DSDS-Kandidatin mit "Footprints In The Sand" von Leona Lewis dann aber auf ganzer Linie punkten. Von Fernanda Brandao gibt es eine Standing Ovation und auch Dieter Bohlen ist hundertprozentig zufrieden: "Heute Abend warst du sowieso die Beste und das war dein bester Song überhaupt!"

Pietro Lombardi setzt bei seinem Song "I Just Called To Say I Love You" von Stevie Wonder wieder auf seinen unverwechselbaren "Pietro-Style", der für viel Jury-Lob sorgt. "Es war keine perfekte Cover-Version, sondern eine tolle Pietro-Version", so Dieter Bohlen.

Nach Pietros Interpretation des Songs "To Make You Feel My Love" von Kris Allen ist die Jury hin und weg. "Traumhaft", ruft Patrick Nuo und Poptitan Dieter Bohlen fügt hinzu: "Nach dieser Nummer bin ich absolut stolz auf dich. Du hast Riesenschritte gemacht!" Auch mit seinem letzten Song "Sweat (A La La La La Long)" von Inner Circle schafft es der Superstar-Anwärter, Publikum und Jury in seinen Bann zu ziehen: "Ich finde alle Styles, die du heute gesungen hast, genial", lobt Patrick Nuo und auch Fernanda Brandao kommt aus dem Schwärmen nicht heraus: "Wir lieben dich, Pietro!"