Ist die Heulerei etwa gar nicht echt?

Indira Weis vs. Gisele Oppermann: "Die nervt so krass"

16. Januar 2019 - 15:55 Uhr

Indira Weis teilt gegen Gisele Oppermann aus

Eigentlich hatte sich Gisele Oppermann (31) für das Dschungelcamp etwas ganz fest vorgenommen: Sie wollte eine ganz andere Seite von sich zeigen und endlich ihr Heulsusen-Image loswerden. Doch das hat bisher so gar nicht funktioniert: Es vergeht kein Tag, an dem bei dem Model keine Tränen fließen. Und damit geht Gisele nicht nur den TV-Zuschauern auf die Nerven. Jetzt teilt auch Ex-Dschungelcamperin Indira Weis gegen sie aus.

"Was bringt einem Sendezeit, wenn man hinterher der Arsch der Nation ist"

Egal ob Höhe, enge Räume, Schmetterlinge, Kröten, Kakerlaken, Mehlwürmer oder oder oder - Gisele Oppermann hat Angst vor allem. Und zeigt das immer wieder mit Heulattacken. Auch bei den zwei Dschungelprüfungen schlug sich Gisele so làlà - sie fiel eher durchs Jammern auf als durch Ehrgeiz. Ist die 31-Jährige tatsächlich so nah am Wasser gebaut? "Gisele ist wirklich so. Aber die nervt so krass", sagt Indira Weis. Die Ex-"BroSis"-Sängerin ist geschockt von Giseles Verhalten: "Sie will das Bett nicht hergeben, holt keine Sterne, tritt die Prüfung nicht an - geht gar nicht. Ich glaube, die hat nicht das Dschungelcamp zur Vorbereitung geguckt, sondern das Dschungelbuch."

Aber steckt womöglich eine Strategie hinter Giseles Tränenausbrüchen? "Was bringt einem Sendezeit, wenn man hinterher der Arsch der Nation ist? Weiß ich nicht, ob das klug ist. Ich glaube tatsächlich, dass sie so ist", sagt Indira. "Die Taktik wäre nur dann klug, wenn sie sich dreht. Der Larissa-Marolt-Effekt. Also, dass sie zuerst der Arsch der Nation ist, der Arsch der Gruppe, der Sozial-Schmarotzer. Und wird dann geläutert durch Selbsterkenntnis. Und wird wie Phoenix aus der Asche zum Hero."

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