Dschungelcamp 2018: Tina Yorks Schwester Mary Roos konnte erst gar nicht hinsehen

03. Februar 2018 - 0:55 Uhr

Tina York mausert sich zu einer Favoritin

Heimlich, still und leise hat sich Tina York zu einer Favoritin auf die Dschungelkrone gemausert. Mit ihrer liebevollen und ehrlichen Art hat sich die Sängerin nicht nur in die Herzen ihrer Mitcamper gekämpft, sondern auch die Zuschauer in ihren Bann gezogen. Ihre Schwester Mary Roos ist in jedem Fall mächtig stolz.

"Unsere Tina ist selbst schuld"

Seit mehreren Tagen sitzt Tina York jetzt schon auf gepackten Koffern. Doch verlassen durfte sie das Camp bis heute nicht. "Unsere Tina ist selbst schuld", findet Jenny Frankhauser. "Die ist so süß. Die muss man einfach lieben." Und auch Matthias Mangiapane würde für sie anrufen.

Eine Person, die ganz bestimmt für sie angerufen hat, ist ihre große Schwester Mary Roos. Und dabei war es für sie zunächst ganz schlimm, ihre Tina leiden zu sehen. "Ich muss gestehen, ich hab's nur den ersten Tag gesehen", gesteht sie im Interview mit RTL. "Danach konnte ich es mir nicht mehr anschauen, da ich sie nicht mehr wiedererkannt hab. Sie war so ruhig, dabei ist sie eine quirlige, witzige Frau."

"Tina weiß ja gar nicht, dass die Leute sie mögen"

Nach und nach ist Tina im Camp immer mehr aufgetaut. Für Mary Roos kein Wunder: "Aufgeben tun wir alle nicht. Wir sind so erzogen worden: wenn's hart wird, dann kämpfen wir erst recht."

Mit ihrer teils unfreiwillig komischen Art gewinnt sie immer mehr Zuschauer-Herzen für sich. "Tina weiß ja gar nicht, dass die Leute sie mögen, das sehe ich ihr an. Die denkt ja, sie ist länger drin, wenn die Leute sie nicht mögen", so Mary Roos. Tja, da vertut sich ihre kleine Schwester aber wohl gewaltig.