Dschungelcamp 2018: Matthias Mangiapanes Eigenlob sorgt für entnervte Gesichter

26. Januar 2018 - 13:57 Uhr

Das Leiden des Matthias M. geht weiter

Der Dschungel kann schon manchmal ein echter Albtraum sein. Doch nicht nur für Matthias Mangiapane, der an Tag 6 schon zu seiner sechsten Prüfung antreten musste. Auch für seine Mitcamper. Die sind nämlich von Matthias' emotionaler Art hin und wieder auch ein wenig angestrengt.

"Da fehlt die Teamzugehörigkeit"

Es sind Sprüche wie: "Eigentlich müsste ich hier einen Thron aufgebaut kriegen, das sage ich euch", die nach überstandenen Dschungelprüfungen bei Matthias' Mitcampern für entnervte Gesichter sorgen. Ansgar Brinkmann bringt es ganz diplomatisch auf den Punkt: "Wenn wir jetzt mal als Team wählen könnten, dann würden wir natürlich dafür sorgen, dass er auch mal frei hat."

Doch was sagen eigentlich die Verbündeten der Promis zu Matthias' Verhalten? Für Natascha Ochsenknechts Begleitung Doris steht fest: Der Teamgedanke muss über allem stehen. "Dieses ich ich ich ich ich… Ich glaube, da macht er wirklich einen ganz großen Fehler. Da fehlt die Teamzugehörigkeit", erzählt sie im Interview.

Matthias nicht teamfähig? Das sieht sein Verlobter Hubert natürlich ganz anders: "Es war in einer Woche wirklich extrem, was er da alles geleistet hat. Ich bin total stolz auf Matthias."

"Er spielt sich wirklich ins Rampenlicht"

Und auch die ehemaligen Dschungelstars sind geteilter Meinung. "Er ist unterhaltsam, das muss man ganz ehrlich zugeben", findet Jenny Elvers. Dschungelkönigin Melanie Müller hat sogar eine gewisse Taktik erkannt: "Er spielt sich wirklich ins Rampenlicht. Er ist falsch zu anderen und würde da drin sicher auch über Leichen gehen."

Ob die mangiapanische Dauerschleife weitergeht oder ob Mitprüfling Daniele Negroni die Emotionen runterkochen kann, das seht Ihr um 22.15 bei RTL oder im RTL-Live-Stream.