Dschungelcamp 2018: Jenny Frankhauser äußert sich zu den kritischen Worten von Costa Cordalis

Kritische Worte aus der eigenen Familie

Die Dschungelkönigin ist endlich zurück in Deutschland und wird gebührend von ihren Fans gefeiert. Doch ein Familienmitglied äußert leise Kritik gegen Jenny Frankhauser: Costa Cordalis macht mächtig Druck auf die 25-Jährige. Sie soll sich bei ihrer Schwester bedanken. Doch was sagt Jenny dazu? Wird es eine Versöhnung mit ihrer Schwester Daniela Katzenberger geben?

Was hat Costa Cordalis der Dschungelkönigin zu sagen?

Kritische Worte aus der eigenen Familie. Damit hätte Dschungelkönigin Jenny Frankhauser bei ihrer Ankunft in Deutschland wohl nicht gerechnet. Ex-Dschungelkönig Costa Cordalis findet sie macht einen Riesenfehler: "Sie hat sich herzlich bedankt bei den Leuten, die sie gewählt haben. Das finde ich toll, aber die wichtigste Person, die ihr verdankt, dass sie überhaupt im Dschungel war, ist ihr Schwesterlein, die liebe Daniela." Und das obwohl Jenny kein böses Wort über die Familie im Camp verloren hat.

Vielleicht ist es aber auch gar nicht böse gemeint, denn laut Costa leidet die ganze Familie unter der Funkstille zwischen den Schwestern: "Jennylein. Bitte gib dir einen Stoß und umarme deine liebe Schwester. Daniela hat das verdient und du auch. Ihr seid das gleiche Blut."

Jenny: "Es fließt kein böses Blut mehr"

Aber was sagt unsere Dschungelkönigin zu dieser Anschuldigung? Bei ihrer Ankunft am Frankfurter Flughafen wird sie im Interview darauf angesprochen. "Ich sage dazu nicht viel. Ich finde es ein bisschen gemein, aber ich konzentriere mich jetzt auf die Menschen, die wegen mir hier sind und mich mögen. Ich konzentriere mich auf das Positive und auf meine Familie. Ich bin so voller Liebe gerade, ich kann mich nicht aufregen", so Jennys Reaktion.

Doch wie geht es jetzt nach dem Dschungelcamp weiter? Wird es endlich eine Versöhnung der beiden Schwestern geben? Jenny sieht dem Ganzen sehr positiv entgegen: "Ich bin da zuversichtlich. Mal sehen, was die Zeit so bringt. Es fließt kein böses Blut mehr. Vieles war unnötig und hätte nicht passieren dürfen. Familie bleibt eben Familie."

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