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Dschungelcamp 2016: Maren Gilzer übergibt Dschungelkönig Menderes Bagci das Zepter

Dschungelcamp 2016: Maren Gilzer übergibt Dschungelkönig Menderes Bagci das Zepter

Menderes Bagci: "Ich bin überwältigt, dankbar und stolz"

Er hat es geschafft! Vom ewigen DSDS-Kandidaten hat sich Menderes Bagci zum gefeierten Dschungelkönig gemausert. Mit sagenhaften 81 Prozent der Stimmen, haben ihm die Zuschauer von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" die begehrte Dschungelkrone beschert. Nun ist er zurück in Deutschland und nicht nur seine Fans, auch die Dschungelkönigin von 2015, Maren Gilzer, wartet auf Menderes, um ihm feierlich Krone und Zepter zu übergeben.

Dschungelcamp 2016: Maren Gilzer übergibt Dschungelkönig Menderes Bagci das Zepter
Menderes Bagci ist überglücklich

Daber kann sich die Dschungelkönigin Maren Gilzer kann sich noch gut an ihre eigene Krönung erinnern: "Ich war mega aufgeregt, voller Adrenalin, hatte drei Nächte nicht geschlafen und war wie ein HB-Männchen. Ich wusste gar nicht, wo oben und unten ist und nehme an, Menderes wird es ganz ähnlich gehen."

Falls dem so ist, weiß es der frischgebackene Dschungelkönig allerdings gut zu verstecken: In gewohnter Michael-Jackson-Double-Manier steigt Mr. Moonwalk alias Dschungelkönig Menderes aus der weißen Stretch-Limo und nimmt Zepter und Blumen-Krone im Empfang. "Ich bin überwältigt, dankbar und stolz. Es ist eine großartige Chance, noch erfolgreicher zu werden", erzählt Menderes gerührt.

Durchhalten, nie aufgeben – das war von Anfang Menderes‘ Devise. Und das kam an. In zwei Wochen ist der Sänger zum Liebling einer ganzen Nation geworden und Menderes kann sein Glück noch gar nicht fassen: "Damit habe ich nicht gerechnet und ich bin sprachlos. Ich wurde immer mit vielen negativen Dingen konfrontiert und jetzt ist das wie Balsam für meine Seele – das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich bin unglaublich glücklich und wünschte, dass würde nicht mehr aufhören. Ich habe Angst, dass das irgendwann wie ein Parfum verblasst."

Menderes vermisst seine Kollegen – selbst Helena Fürst

So schnell dürfte sich daran aber wohl nichts ändern: Dschungelkönig Menderes ist nach "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" gefragt wie nie. Dennoch hat der 32-Jährige nach dem Dschungelcamp erst einmal ganz bodenständige Pläne: "Ich muss erstmal Zuhause für Ordnung sorgen, da ich ein wenig chaotisch veranlagt bin. Doch dann möchte ich mich auf meine Musik konzentrieren. Ich drehe jetzt bald ein Musikvideo zu meiner neuen Single 'Mittendrin‘' und dann lasse ich mich überraschen, was sich in der nächsten Zeit noch so entwickelt."

Wie anstrengend das sein kann, weiß auch Maren Gilzer noch zu genau:. "Du wirst jetzt herumgereicht werden und musst für dich die positivsten Sachen rauspicken." Menderes freut sich auf diesen neuen Lebens-Aabschnitt - dennoch vermisst er schon jetzt das Dschungelcamp: "Ich mochte die Camp-Atmosphäre. Es hat mir gutgetan. Ich hatte etwas zu tun, habe nette Gespräche geführt und das hat man nicht alle Tage." Sogar Helena Fürst ist dem 32-Jährigen ans Herz gewachsen: "Ich glaube, die Leute haben ihr keine Chance gegeben, sie richtig kennenzulernen. Man sollte niemanden vorverurteilen. Ich habe sie so genommen, wie sie ist. Ich weiß, wie das ist, wenn man mit Vorurteilen zu kämpfen hat." Weise Worte eines wahren Königs.