Dschungelcamp 2016: David Ortega erklärt den Zusammenhang zwischen Tauben, Dinosauriern und Regenbögen

David Ortega verblüfft die Dschungelcamp-Stars mit seinen Theorien.

22. Januar 2016 - 16:31 Uhr

Dschungelcamp-Kandidat David Ortega hat ein komisches Verhältnis zu Tauben

Nach der gewonnenen Dschungelprüfung am zweiten Tag gibt es für das Base Camp Taube zum Abendmahl. Das gibt Anlass zu sehr interessanten Theorien – besonders David Ortega möchte den Dschungelcamp-Stars sein Wissen preisgeben.

Bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" führt das Abendessen bei David Ortega zu wilden Ideen. Tauben sorgen in der Stadt für kein ökologisches Gleichgewicht. Denn sie führen mit ihren Durchfällen zu Ärger – denn überall bleibt ihr Dreck liegen, erklärt David. Deswegen will man sie vertreiben. Auch Hollywood-Star Brigitte Nielsen hat Probleme mit Tauben, denn für sie sind es Vögel "und kein Chicken".

Für Dschungelcamp-Kandidat David Ortega sind Vögel mit Dinosauriern verwandt

Zu Hause hätte David Ortega sich keine Taube gekauft, erklärt er. Im Dschungelcamp aber wolle er sie essen, obwohl er das noch nie gemacht habe. Im Prinzip sei das ja "Fleisch zu Fleisch". "Warum esse ich jetzt das hier und das Gehirn nicht? Das frage ich mich jetzt. Vielleicht weil es größer war. Ich finde Vögel unsympathischer. Vögel sind so wie Dinosaurier und die Dinosaurier haben viel Scheiß gebaut und darum esse ich den Vogel", erklärt der Dschungelcamp-Kandidat in wirrer Manier.

Im Dschungeltelefon erläutert er diese Theorie: "Die Dinosaurier müssen ja irgendwie Scheiße gebaut haben, sonst wären sie ja nicht vernichtet worden. Ich habe die Theorie, dass vielleicht die Vögel die Nachfahren sind und es gibt Beweise dafür, dass man sagt, es gibt Brückentiere. Es ist ein Mischling aus Dinosaurier und Vogel. Es muss ja einen Übergang gegeben haben – so wie bei Farben. Es gibt ja auch so Farben im Regenbogen."