Dschungelcamp 2015: Melanie Müller ätzt gegen Nachfolgerin Maren Gilzer

25. Februar 2015 - 11:38 Uhr

Maren Gilzer wusste nicht, wie ihr geschah

Was war denn da los? Für Dschungelcamp-Kandidatin Maren Gilzer endete "Ich bin ein Star - holt mich hier raus"-Wiedersehen mit einem Paukenschlag. In einem Einspieler haute Melanie Müller drauf - und zwar so richtig! Die Dschungelkönigin von 2014 gab ganz offen zu, dass sie mit der Wahl ihrer Nachfolgerin überhaupt nicht einverstanden sei.

Maren Gilzer
Maren Gilzer wusste bei der 'Welcome Home'-Show gar nicht, wie ihr geschahl
© picture alliance / ZB, Jens Kalaene

"Richtig begeistert bin ich nicht von meiner Ablösung, wenn ich ehrlich bin. Ich schätze sie für falsch ein. Und ich habe eigentlich schon eine ganz gute Menschenkenntnis." Als unangebracht habe sie auch Marens Äußerung zum Camp vor gut einem Jahr empfunden. Damals sagte Maren, dass sie lieber putzen gehen würde, als ins Dschungelcamp einzuziehen. "Ich hätte es auch einem Jörn gegönnt", so Melanie.

Warum Melanie Müller so beleidigend wurde, kann sich Maren Gilzer nicht erklären: "So etwas enttäuscht einen schon, denn ich mochte sie eigentlich", sagte die amtierende Dschungelkönigin nach der Show geknickt im Interview mit RTL.de. "Ich frage mich, was sie gegen mich hat, denn ich habe doch nie etwas gegen sie gesagt. Naja, Stil hat man oder eben nicht."

Melanie Müller
Melanie Müller ließ kein gutes Haar an ihrer Nachfolgerin.
© dpa, Franziska Kraufmann

Und Melanie Müller setzte noch einen drauf: "Und dann geht sie mir auch tierisch auf den Sack mit diesen Zöpfen rechts und links. Und diese aufgerissenen Augen, wie 'ne Verrückte." Auch Marens angebliche Babysprache ist Melanie ein Dorn im Auge. "Warum müssen denn die Mädels ab 'nem gewissen Alter wieder der Babysprache verfallen? Das ging mir tierisch auf den Sack."

Macht man so etwas? Wettert man so gegen seine Nachfolger? "Privat tangiert mich das eigentlich überhaupt nicht, denn es gibt so viele Menschen die mir wohl gesonnen sind und mir sagen, wie toll ich das alles gemacht habe," so Gilzer. "Ich glaube, sie demontiert sich damit selber, denn sie wurde damals gewählt, weil alle dachten, sie ist ein netter Mensch. Wenn sie jetzt auf einmal so einen Zickenkrieg lostritt, kommt das glaube ich nicht so gut an. Und das finde ich schade für sie."