Dschungelcamp 2014: Winfried Glatzeder streitet den Schubser gegen Larissa Marolt ab!

1. Februar 2014 - 8:52 Uhr

Die fabelhafte Welt des „Glatzenpeter“

Am 13. Tag bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" kam es zum Eklat: Dschungelkandidat Winfried Glatzeder wurde handgreiflich gegenüber seiner Mitbewohnerin im Dschungelcamp 2014, Larissa Marolt. Auch einen Tag später ist das Thema noch längst nicht erledigt und beschäftigt alle Camp-Bewohner. Winfried Glatzeder scheint aber schnell vergessen zu haben, was passiert ist: Er streitet ab, Larissa geschubst zu haben und biegt sich seine eigene Version zurecht.

Nach dem Vorfall wollen sich die Gemüter nicht so schnell beruhigen und die Stimmung ist einmal mehr im Keller. Zwar hat sich Winfried direkt nach der Attacke bei Larissa entschuldigt, die sich dann auch nicht mehr bedroht gefühlt hatte, doch will Winfried danach nicht einsehen, dass er eine Grenze überschritten hat. Immer wieder versucht er alle davon zu überzeugen, dass er Larissa nicht geschubst habe.

Hat Larissa die ganze Sache geplant?

Vor allem Jochen will er davon überzeugen. "Ich habe sie nicht geschubst. So etwas würde ich niemals tun!" Der völlig unbeteiligte Jochen kann sich die Erklärungen nur kommentarlos anhören, sagt er doch, den Vorfall selbst nicht beobachtet zu haben. Dann wendet sich Winfried Tanja zu, die zu ihm hält und feststellt: "Das war respektlos", lautet ihre Ansicht zu der Aktion von Larissa, die das Fass gesprengt hat.

Um endgültig von sich abzulenken versucht Dschungelkandidat Winfried Glatzeder seiner Konkurrentin Larissa Marolt Absicht und Kalkül zu unterstellen: "Ich glaube, das war absolut in ihrem Sinne!" Er nennt sie am Ende sogar noch eine "verruchte Tarantel". Larissa macht das, was sie ihrer Meinung nach am Besten in der Situation tun kann: Nichts! "Er verkackt sich's ja selbst. Ich muss da nicht noch drauf hauen!"