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Dschungelcamp 2014: Larissa zeigt das Hotel Marolt

Dschungelcamp 2014: Larissa zeigt das Hotel Marolt

Im Hotel Marolt leben ganz besondere Menschen

Zurück aus dem Dschungelcamp 2014 besucht Dschungel-Prinzessin Larissa das Hotel Marolt, in dem sie aufgewachsen ist und viele ganz besondere Menschen leben. Einer von ihnen ist Hausbursche Engelbert, der Dank Larissa nun auch eine kleine Berühmtheit geworden ist.

Larissa Marolt ist nach "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" zurück bei ihren Eltern und im Hotel Marolt. Die Dschungel-Prinzessin erklärt: "Es ist ein lautes Haus, voller Leben, voller Liebe, voller Spaß!" Denn nicht nur Larissa Marolts Familie lebt im Hotel, sondern auch Hausbursche Engelbert, den Larissa durch ihre lustigen Geschichten im Camp berühmt gemacht hat. Beim gemeinsamen Mittagessen spricht die Familie über Larissas Erlebnisse im Dschungelcamp, und welche Situationen ihnen im Gedächtnis geblieben sind. Larissas Mutter erinnert sich immer gerne an eine von Larissas Dschungelprüfungen, bei der das Model sich statt auf die Prüfung zu konzentrieren lieber Champagner getrunken hat. Larissas Großmutter ist entsetzt. "Du hast den geschüttelt wie ein Profi."

Larissa Marolt und die Vogelspinne von Hausbursche Engelbert

Im Dschungelcamp 2014 hat Larissa Marolt eine sehr absurde Geschichte erzählt, wie sie vor Schreck die Vogelspinne von Hausburschen Engelbert quer durch den Raum geworfen hat. Ihre Dschungelcamp-Kandidaten haben Larissa damals diese Geschichte nicht geglaubt. Nun möchte die Dschungel-Prinzessin beweisen, dass sie sich die Geschichte nicht ausgedacht hat und bittet Engelbert, seine Spinne zu präsentieren. Der Hausbursche gesteht auch: "Was Larissa gesagt hat stimmt." Die Dschungelprinzessin fügt hinzu: "Ich bin nicht verrückt. Die Spinne lebt - leider noch immer."

In ihrer Heimatstadt wird Larissa Marolt mittlerweile gefeiert wie eine Königin. Für das Model noch immer eine völlig neue Erfahrung – die sie aber sichtlich genießt. "Es fühlt sich wahnsinnig schön an", sagt Larissa Marolt, "das ganze Leid, alles was ich gemacht habe, hat sich schlussendlich ausgezahlt."