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Drohende Erblindung: Jean Pütz hat Angst, seine Tochter nicht aufwachsen zu sehen

Wegen Augenkrankheit

Drohende Erblindung: Jean Pütz hat Angst, seine Tochter nicht aufwachsen zu sehen

Jean Pütz hat Angst zu erblinden Zum "Welttag des Sehens"
00:33 min
Zum "Welttag des Sehens"
Jean Pütz hat Angst zu erblinden

Jean Pütz verliert Sehkraft

Seit sechs Jahren leidet „Hobbythek“-Moderator Jean Pütz (85) an der Augenkrankheit Makuladegeneration und hat stark an Sehkraft verloren. Zum Welttag des Sehens spricht der dreifache Papa in unserem Interview über seine Angst, irgendwann zu erblinden.

Er kann nicht mehr schreiben oder lesen

Zwar ist Jean Pütz mit seinen 85 Jahren insgesamt noch sehr fit, doch seine Augen werden durch seine Krankheit immer schlechter. „Als Konsequenz heißt das, dass ich nicht mehr lesen und schreiben kann“, verrät der Wissenschaftsjournalist und Moderator. Besonders gravierend ist diese Entwicklung natürlich, weil der berühmte Schnurrbartträger noch eine 10-jährige Tochter hat, die er gerne aufwachsen sehen würde.

Mit 74 Jahren haben er und seine Frau Pina (53) noch die kleine Julie Josephine bekommen. Um ihr und seinen weiteren zwei Kindern auch weiter erhalten zu bleiben, ließ er sich auch als einer der ersten gegen Corona impfen , obwohl seine Frau Impfskeptikerin ist.

Die Makuladegeneration ist eine Augenerkrankung, durch die das Sehen im zentralen Sehbereich zunehmend beeinträchtigt wird. In der westlichen Welt ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) die Hauptursache schwerer Sehbehinderungen bei über 60-Jährigen. Der Prozess ist schleichend und wird oft erst spät bemerkt. (udo)