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Dresdner "Büro-Elch" kehrt nach Sachsen zurück

Dresdner "Büro-Elch" kehrt nach Sachsen zurück

Der "Büro-Elch" in Dresden (25. August 2014)
Der junge Elchbulle hielt am 25. August 2014 die Polizei und Angestellte eines Dresdner Bürohauses in Atem.
dpa, Arno Burgi

Jungtier hatte sich im August 2014 in Bürohaus verirrt

Knapp ein Jahr nach seinem Besuch in einem Bürohaus in Dresden ist der damals verirrte Elch wieder nach Sachsen zurückgekehrt. Der mit einem Sender ausgestattete Jungbulle war zwischen September 2014 und April dieses Jahres in Polen, sagte der Biologe Michael Striese von der Gesellschaft für Naturschutz und landschaftsökologische Forschung Lutra in Boxberg auf Anfrage.

Inzwischen hält er sich nach einem Bericht der 'Sächsischen Zeitung' in der Oberlausitz auf. Wo genau, will Striese wegen des Medienrummels der Vergangenheit nicht sagen. Das Jungtier war im August 2014 in einem verglasten Bürohaus gestrandet. Es wurde dort betäubt und dann in Ostsachsen ausgesetzt.