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„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Das sind die Sendetermine 2020

24. Dezember 2020 - 8:57 Uhr

Was wäre Weihnachten ohne „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“?

Selbst wenn Weihnachten in diesem Jahr etwas anders aussehen wird als sonst, können wir uns in jedem Fall auf eines verlassen: unsere liebsten Weihnachtsfilme, die uns die Zeit an einem kuscheligen Sofa-Abend versüßen. Dabei darf natürlich "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"* nicht fehlen, einer DER Weihnachtsklassiker überhaupt – und wir haben alle TV-Sendetermine 2020 im Überblick! Im Video sehen Sie übrigens, wie der Hof der bösen Stiefmutter und das Schloss des Prinzen in echt aussehen.

Die TV-Sendetermine für „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

24. Dezember

  • 12.15 Uhr, ARD
  • 16.15 Uhr, NDR
  • 18.50 Uhr, ONE
  • 20.15 Uhr, WDR
  • 22.30 Uhr, SWR
  • 23.15 Uhr, RBB

25. Dezember

  • 11.25 Uhr, ARD
  • 20:15, NDR

26. Dezember

  • 16.05 Uhr, MDR
  • 16.30 Uhr, ONE

27. Dezember

  • 12 Uhr, KIKA

1. Januar

  • 16.30 Uhr, RBB

3. Januar

  • 17.35 Uhr, HR

6. Januar

  • 8.05 Uhr, BR

Aschenbrödel auch bei TV NOW

Wer sich nicht an den Sendeterminen orientieren möchte, kann Weihnachtsklassiker wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" übrigens auch streamen: Schon seit dem 1. Oktober 2020 ist der Film bei TVNOW Premium** abrufbar. Es gibt ihn natürlich auch als DVD zu kaufen*.

Apropos "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel": In diesem Artikel verrät unsere Redakteurin, wie es für sie war, den Film als Erwachsene das erste Mal zu sehen – stimmen Sie ihren Kommentaren zum Film zu?

Video: Was wurde aus dem Prinzen aus „Aschenbrödel“?

Darum geht es bei „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist eine Kooperation der ehemaligen Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik und der ehemaligen DDR und stammt aus dem Jahr 1973. Der Film ist seit Jahren ein absoluter Weihnachtsklassiker, der für viele an den Weihnachtstagen fest dazugehört.

Aschenbrödel, gespielt von Libuse Safrankova, ist eine emanzipierte und moderne Frau, die dem Prinzen (Pavel Travnicek) und seinen beiden Kumpels Karl und Willi zeigt, wo der Hammer hängt. Auch im Laufe der Jahre hat der Film nichts von seinem Charme eingebüßt. "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" rührt zu Tränen, bringt uns zum Lachen und besticht auch durch tolle Musik. Für die war übrigens Karel Svoboda verantwortlich, der unter anderem auch die Lieder für "Die Biene Maja", "Nils Holgersson" und "Wickie und die starken Männer" komponiert hat.

Der Märchenfilm aller Märchenfilme ist Romantik pur. Und da er aus Versehen in der Winterzeit gedreht wurde, passt er perfekt in die Weihnachtszeit. Wer hat kein Vergnügen daran, dem wunderschönen Prinzen beim Schwänzen vom Benimm-Unterricht zuzusehen? Oder der gemeinen Stiefmutter die Pest an den Hals zu wünschen, wenn sie der süßen ascheverschmutzten Stieftochter mal wieder die Tour vermiesen will? Ein Träumchen, wenn am Ende Aschenbrödel und der Prinz durch die verschneiten Felder zum Schloss reiten.

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