Zumindest für die, die es irgendwie umsetzen können. Trotzdem gibt es oft Probleme. Zu wenig Platz, schlechtes Internet oder fehlende Technik. Ein Anwalt aus Dortmund hat da eine Idee. Er stellt für seine Anwaltsgehilfinnen Wohnmobile an der Firma auf, in denen sie ihre Büroarbeiten bequem erledigen können. Dort haben sie alles was sie zum Arbeiten brauchen. Den gemieteten Wohnwagen als Arbeitsplatz testet die Kanzlei seit ein paar Tagen. Obwohl er mit Kosten von rund 100 Euro pro Woche nicht ganz billig ist. Es sei aber günstiger als einen Arbeitsausfall zu riskieren. Die Kanzlei setzt weiter auf ihre Idee und will die das Homeoffice auf Rädern auch in Zukunft stehen lassen.