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Doppeltermin für Perlenkette in Heiligendamm

Heiligendamm
Das Ostseebad Heiligendamm mit der Seebrücke, dem Grand Hotel (M) und der "Perlenkette" (l). Foto: Bernd Wüstneck/Archiv © deutsche presse agentur

Mit einem Doppeltermin will die Jagdfeld Gruppe die Fortschritte bei der Sanierung der sogenannten Perlenkette entlang der Ostseeküste von Heiligendamm deutlich machen. Heute wird für die "Villa Möwe" Richtfest gefeiert und für die Sanierung der "Villa Seestern" der erste Spatenstich gesetzt. Die Perlenkette umfasst sieben Strandvillen entlang der Küste östlich des Grand Hotels, die nach der politischen Wende unbewohnt blieben und zusehends zerfielen.

Zum G8-Gipfel 2007 war das erste Haus, die "Villa Perle", abgerissen und 2013 als Feriendomizil fertiggestellt worden. Die Villa "Greif", das zweite Haus der Kette, wurde 2018 fertiggestellt. Die Wohnungen in diesen beiden Häusern sind nach Angaben eines Sprechers ebenso verkauft wie die der Villa "Möwe", die im ersten Halbjahr 2019 fertig saniert sein soll. Für die anderen vier Villen "Seestern", "Schwan", "Hirsch" und "Anker" liegen noch keine Zeitpläne vor.

Beim Kauf einer Wohnung in den Häusern der Perlenkette müsse mit Quadratmeterpreisen von rund 17.000 Euro gerechnet werden, hieß es.


Quelle: DPA

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