Was Djamila Rowe (54) in ihrer Kindheit alles durchmachen musste, ahnte wohl niemand. Der Freund ihrer Mutter soll sie als kleines Mädchen misshandelt haben – er soll unter anderem damit gedroht haben, sie aus dem Fenster zu werfen und sie mit brennenden Zigaretten verletzt haben. Kurz darauf ist sie zu ihren alkoholabhängigen Großeltern gekommen, bei denen es nicht besser wurde. Mit 14 wird sie im Jugenwerkhof, einem Heim in der DDR für schwererziehbare Jugendliche, untergebracht, wo man sie laut eigener Aussage tagelang in einer Betonzelle eingesperrt haben soll. All diese Erlebnisse beschreibt die Reality-TV-Bekanntheit in ihrer Biografie "Botox für meine Seele". Wir haben die 54-Jährige jetzt zum Interview getroffen, in dem sie plötzlich gesteht: "Es gab Momente in meinem Leben, wo ich dachte, vielleicht wäre es besser gewesen, man hätte mich nicht geboren." Das ganze bewegende Interview sehen Sie im Video. (dga)