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Diese Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig

Vorsicht: Einige Zimmerpflanzen sind Gift für Katzen
Vorsicht: Einige Zimmerpflanzen sind Gift für Katzen Diese Pflanzen sind für die Vierbeiner gefährlich 00:24

Überlegen Sie, welche Pflanzen Sie in Ihr Zimmer stellen

Blumen und Zimmerpflanzen sehen zwar schön aus, können aber zur Gefahr für die Katzen in der Wohnung werden. Deswegen sollte vor dem Kauf genau überlegt werden, welche Pflanzen unschädlich für die Vierbeiner sind.

Tulpen und Lilien sind für Katzen giftig

Tierärzte warnen davor, Blumen wie Tulpen, Lilien oder Narzissen in die Wohnung zu stellen. Denn schon eine kleine Menge Blütenstaub gefährdet ernsthaft die Gesundheit der Fellnasen. Gerade wenn die neugierigen Katzen mit den Blumen spielen, landet schnell Staub auf dem Fell. Lecken die Katzen das Fell ab, gelangt der Staub in den Magen und kann sogar zum Nierenversagen führen.

Auch beliebte Dekopflanzen wie Efeu oder Birkenfeigen sind gefährlich und können Durchfall, Erbrechen oder Krämpfe verursachen, die im schlimmsten Fall tödlich enden. Und wer sich schon auf die gelben Osterglocken freut, sollte als Haustierbesitzer auch davon die Finger lassen: Die Frühlingsblümchen lösen ebenfalls Bauchkrämpfe aus und führen zu Magen- und Darmentzündungen.

Weiterhin sollten folgende Pflanzen gemieden werden:

  • Magnolien
  • Hortensien
  • Goldregen
  • Geranien
  • Primeln
  • Maiglöckchen
  • Orchideen
  • Passionsblumen
  • Weihnachtssterne
  • Krokusse

Wichtig ist: Falls der Stubentiger an giftigen Blumen geknabbert hat, sollte schleunigst der Tierarzt aufgesucht werden.

Und wer trotzdem nicht auf bunte Farben in der Wohnung verzichten möchte, findet im Video Pflanzen, die für Haustiere ungefährlich sind.

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