Jetzt ist der mächtigste Mann der Welt selbst infiziert

Die krassesten Corona-Aussagen von Donald Trump - Experten immer wieder fassungslos

So hat Trump das Coronavirus verharmlost
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So hat Trump das Coronavirus verharmlost

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Trump gerät mit krassen Corona-Wunder-Aussagen immer wieder in die Schlagzeilen

Es ist eine Aussage, die nicht nur Fachleute sprachlos macht: Wenn Desinfektionsmittel so gut gegen das Virus hilft, sollte man prüfen, ob man es nicht Menschen spritzen kann. Und das ist nur eine der vielen Ideen, die US-Präsident Trump im Laufe des Jahres vor der ganzen Welt verkündet hat. Seine verrücktesten Aussagen sehen Sie im Video.

Von Masken hält US-Präsident Donald Trump lange Zeit nichts

Seit Monaten gilt in vielen Ländern der Welt die Devise: Mund-Nasen-Schutz tragen. So lässt sich eine Verbreitung in der Öffentlichkeit nach Meinung vieler Wissenschaftler zwar nicht komplett stoppen, aber zumindest stark eindämmen. Eine Idee, von der Trump lange nichts hält, entgegen der ausdrücklichen Empfehlung seiner Berater. Über seinen Kontrahenten Biden machte er sich sogar lustig, weil Biden nur noch mit Maske in der Öffentlichkeit auftrat.

Donald Trump und seine völlige Fehleinschätzung des Virus

Als sich das Virus im Februar in rasantem Tempo über die ganze Welt verbreitet, bestreitet Trump vehement, dass es für die USA gefährlich werden könnte. Selbst, als es in den USA die ersten Fälle gibt, bleibt Trump bei seiner Linie. „Wenn wir 15 Tote haben und diese Zahl dann weiter sinkt, dann haben wir alle einen sehr guten Job gemacht“, preist Trump seine ersten Maßnahmen am 26. Februar.

Nur einen Monat später wütet das Virus in den USA. Trump wiederholt aber seine Aussage, nur mit kräftig nach oben korrigierter Zahl. Wenn man die Todeszahl auf 100.000 begrenzen könnte, „dann haben wir alle einen guten Job gemacht“, sagt er auf einer Pressekonferenz Ende März.

Mittlerweile wirken diese Aussagen wie ein Hohn, mehr als 208.000 US-Amerikaner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

Trump hält sich offenbar für einen Experten

„Jeder hier fragt mich, warum ich so viel darüber weiß“, brüstet sich Trump gegenüber Fachleuten. „Ich kapiere es einfach“, ist sich der Präsident sicher.

Der Rat von Medizinern scheint den Präsidenten oft nicht zu interessieren. Und wenn er zurückblickt, habe er schon immer alles besser gewusst. Auf Fragen zu seinen vorherigen, offenbar falschen Einschätzungen geht er einfach nicht ein.

Zunächst behauptet er, das Virus sei wie eine Grippe und würde mit wärmeren Temperaturen im Frühjahr wieder verschwinden. Das passiert aber nicht.

Als die Weltgesundheitsorganisation Covid-19 dann zu einer weltweiten Pandemie erklärt, behauptet Trump plötzlich: „Ich habe immer gewusst, dass das eine Pandemie ist. Ich hatte das Gefühl, dass es eine Pandemie ist, lange bevor es als Pandemie bezeichnet wurde.“

Trotz all seiner Widersprüche und Aussagen, die Virologen entsetzen, Trump ist sich sicher, dass seine Regierung das Land bestmöglich durch die Krise führt. Auch, wenn die Zahlen eine andere Sprache sprechen.