Die Bachelorette 2015: Warum es bei den Homedates noch keine Küsse gab

26. August 2015 - 10:50 Uhr

Das hat bisherige Küsse zwischen den Single-Männern und Alisa verhindert

Endlich küsst die "Bachelorette". So lang hat Alisa ihre Single-Männer und auch die Fans zappeln lassen, doch nun werden endlich die heißen Küsse ausgetauscht, auf die wir so lange gewartet haben.

Dabei schienen die Anzeichen bereits bei den Homedates nicht schlecht gestanden zu haben, wie auch ein Körpersprache-Experte bestätigt. Bei dem Date mit Philipp erkennt der Experte ganz eindeutige Signale: "Und zwar geht ihr Blick hier kurz – zack – nach unten in Richtung Mund von Philipp. Das ist der sogenannte Dreiecksblick. Den nennt man deshalb so, weil der Blick zwischen den Augen und dem Mund hin und her geht. Und dieser kurze Blick auf den Mund ist in der Regel ein deutliches Signal dafür, dass ich A den anderen attraktiv finde und in der Position hier auf der Couch auch mir den Kuss wünsche."

Doch warum ist es denn dann nicht zu dem ersehnten Kuss gekommen? Der Experte sieht hier die Schuld ganz klar bei Alisa. "Was Philipp hier macht ist, er berührt sie nicht direkt, sondern er fängt halt an, mit ihrem Oberteil zu spielen", erörtert der Experte die Situation und erklärt, "hier fehlt eine Aktivität bei ihr. Ein kleines Signal von 'Hey, das ist ok für mich', sodass er sich traut, den nächsten Schritt zu machen."

Auch Alex hatte bei Alisas Blockade keine Chance

Doch nicht nur bei Philipp wurde Alisa zur Kuss-Blockerin, auch Alex unternahm bei der Verabschiedung einen erfolglosen Versuch, die "Bachelorette" auf den Mund zu küssen. Stattdessen gab es von ihm zwei liebevolle Küsse auf die Wange. "Das ist auch eine Schlüsselszene", weiß der Experte und meint, dass diese beiden Küsse auf die Wange "ein Versuch sein könnte: 'Ist sie bereit, ihn auf den Mund zu küssen?', aber auch da macht sie wieder nichts." Zum Glück geht Alisa nicht ungeküsst in das Finale und testet die Kusstalente gleich aller drei verbliebenen Kandidaten vor ihrer vorletzten großen Entscheidungen nochmal aus.