DFB-Heimreise: Der Verliererflieger hat auch noch Verspätung

28. Juni 2018 - 14:36 Uhr

Probleme bei der Beladung

Auch die Heimreise der deutschen Nationalmannschaft aus Russland verläuft nicht nach Plan. Die Sondermaschine der DFB-Auswahl hob erst mit Verspätung in Moskau ab. 

Intensive Gespräche am Flughafen

Weil das Flugzeug noch beladen wurde, gab es eine Verzögerung von einer Stunde vor dem Start. Am Vorabend war das Team durch das 0:2 gegen Südkorea vier Jahre nach dem Titelgewinn erstmals in der Gruppenphase einer WM gescheitert.

​Die Wartezeit bis zum Abflug nutzten DFB-Präsident Reinhard Grindel, Bundestrainer Joachim Löw, Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff und Kapitän Manuel Neuer zu intensiven Gesprächen - danach herrschte im Flieger aber eisiges Schweigen. Löws Zukunft ist noch offen, eine Entscheidung soll erst in den kommenden Tagen getroffen werden. Der Vertrag des 58-Jährigen läuft noch bis zur WM 2022 in Katar.