Deutschland 83: So entstand die wilde Verfolgungsjagd in der Berliner U-Bahn

18. Dezember 2015 - 11:49 Uhr

Jonas Nay: "Wir sind den ganzen Tag nur gerannt"

In der RTL-Serie "Deutschland 83" wird mit dem Attentat am Maison de France in Westberlin ein historisches Ereignis aufgegriffen. Der Serienheld Martin Rauch, dargestellt von Jonas Nay, wird direkt darin verwickelt. Er wird Augenzeuge der gewaltigen Explosion. Kurz darauf liefert er sich eine wilde Verfolgungsjagd mit dem Attentäter in der Berliner U-Bahn. Für Jonas Nay eine ganz schön anstrengende Angelegenheit: "Wir sind den ganzen Tag nur gerannt", erzählt der Schauspieler, der aber sichtlich Spaß an den Dreharbeiten hatte.

Doch der Dreh zur Verfolgungsjagd war nicht nur schweißtreibend. Es gab auch Verletzte. "Da sind drei Nebendarsteller kaputt gegangen mit Bänderrissen und was weiß ich", plaudert Jonas Ney aus. Er ist zumindest froh, dass er die Szenen unbeschadet überstanden hat. Dabei durfte Jonas Nay "ganz viele Stuntgeschichten selber machen."

Vor allem der abschließende Kampf mit dem Attentäter auf den Gleisen im U-Bahn-Tunnel war ein ganz besonderes Highlight für den Hauptdarsteller. "Der Rainer, der Stuntman, hat dann ganz viel im Vornherein mit mir geprobt", und auch Kampfsporttraining stand auf dem Programm. "Das war für mich immer ganz toll", freut sich Jonas Nay.