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Deutschland 83: Martin Rauch überwältigt den Attentäter vom Maison de France

Deutschland 83: Martin Rauch überwältigt den Attentäter vom Maison de France

Stasi-Spion Martin gerät in Lebensgefahr

Stasi Spion Tobias Tischbier lauert Martin Rauch auf und überbringt ihm eine Nachricht: Er kommt als Organspender in Frage und kann seiner Mutter mit seiner Niere das Leben retten. Auf dem Weg dahin, muss er allerdings ein mysteriöses Paket in Westberlin übergeben. Kurz danach explodiert eine Bombe und Martin macht sich auf die Jagd nach dem Attentäter - allerdings muss er es auch noch rechtzeitig zu seiner Mutter ins Krankenhaus nach Ostberlin schaffen.

Tobias Tischbier lauert Martin in der Bhagwan-Kommune auf, der dort bei Yvonne Trost gesucht hat. Martin lehnt es aber kategorisch ab, weiter für ihn zu arbeiten. Doch Tischbier zieht einen Trumpf aus dem Ärmel: Mit einer Organspende kann er seiner Mutter das Leben retten. Doch an diese Operation ist eine Bedingung geknüpft. Er muss einen weiteren Auftrag übernehmen.

Er soll ein Paket in Westberlin übergeben. Angeblich handelt es sich um mehrere Dosen mit Kaffee. Zum vereinbarten Zeitpunkt trifft er seinen Kontaktmann. "Hast du meinen Kaffee?", fragt ein Kerl mit grüner Jacke und Schirmmütze. Martin übergibt dem zwielichtigen Mann das Paket mit den zwei vermeintlichen Kaffeedosen. Nur wenige Minuten später explodiert eine Bombe im Maison de France am Ku'damm - und ehe sich Martin versieht, jagt er den mutmaßlichen Attentäter durch Westberlin. Als Martin den Mann endlich erwischt, entbrennt ein Kampf um Leben und Tod zwischen den beiden Männern.

Die Zeit rennt: Martin Rauch muss ins Krankenhaus zu seiner Mutter

Der brutale Kampf findet sein Ende auf den U-Bahn-Gleisen. Martin kann den Attentäter überwältigen und tötet ihn. Doch ihm bleibt keine Zeit über seine Tat nachzudenken. Er muss so schnell wie möglich in die Chartité nach Ostberlin, damit er seiner Mutter Ingrid mit seiner Niere das Leben retten kann.

Währenddessen ist man in der HVA-Zentrale mit der Entschlüsselung des Nato-Berichts einen großen Schritt weiter gekommen. Schweppenstette gefällt sich in der Rolle als Anheizer gegen den Westen und schmeichelt sich beim russischen KGB-Mann Stepanov ein. Dieser macht ihm klar, welche Botschaft er aus dem NATO-Bericht für seine Vorgesetzten aus Moskau braucht.