Deutschland 83: Diese Requisiten aus den 80er-Jahren machen die Event-Serie noch authentischer

So arbeiteten Spione 1983

Die Event-Serie "Deutschland 83" spielt in den 80er-Jahren. Dafür mussten nicht nur die Kostüme auf diese Zeit abgestimmt werden, sondern auch alle Requisiten mussten passen. Axel Kahnt erklärt, mit welchen Werkzeugen Spione 1983 gearbeitet haben.

Lars Lange, der für das Szenenbild bei "Deutschland 83" arbeitet, findet die Requisiten-Abteilung der Serie "super" und erklärt: "Die haben eine sehr gute Arbeit geleistet." Das ganze Team hat auf Hochtouren gearbeitet, um das Feeling der 80er auch übermitteln zu können. "Die Abhörstation von der Bundeswehr – das war schon eine ordentliche Hausnummer", erklärt Außenrequisitenassistent Marko Kaiser, "ganz viele technische Geräte, Tonbandgeräte, die laufen, viele Arbeitsplätze, Monitore mit Bildern drauf. Es waren glaube ich 60 technische Geräte, historisch, die alle funktionieren mussten." Die Arbeit hat Marko Kaiser viel Spaß gemacht.

Die Codes, die in der Serie entschlüsselt werden, sind auch wirklich "entschlüsselt" worden. Eine digitale Arbeitsgemeinschaft hat sich extra für "Deutschland 83" damit befasst. Axel Kahnt von der Außenrequisite schwärmt von diesem Team: "Ohne die wäre es nicht gegangen. Diese umfassende und für den Zuschauer erklärende Technik, wie was funktionieren kann, wie eine Abhörstation funktioniert und wie man einen Code entschlüsseln kann – wäre ohne sie nicht möglich gewesen."

Axel Kahnt zeigt weitere interessante Requisiten aus der Serie "Deutschland 83": Wanzen, Einbruchswerkzeug, einen Walkman und eine alte Sofortbildkamera. Hier gibt es das Video.

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