Sieben Mode-No-Gos, die unsere Kleidung unwissentlich ruinieren

Warum wir Handtaschen niemals aufhängen sollten

Damit wir lange etwas von unseren Handtaschen haben, ist die richtige Aufbewahrung wichtig!
© iStockphoto

17. September 2020 - 9:23 Uhr

Diese Dinge ruinieren ungewollt Ihre Kleidung

Handtaschen sind das liebste Accessoire und Kleidungsstück der Frau und haben daher besonders viel Liebe verdient. Doch wenn wir nicht richtig mit ihnen und den anderen Lieblingsteilen aus unserem Kleiderschrank umgehen, dann haben wir nicht lange Freude an ihnen. Wir verraten Ihnen, wie Sie ihre Kleidung bisher unwissentlich demoliert haben und wie Sie die Haltbarkeit ihrer Kleidung in Zukunft verlängern können.

#1 Handtaschen bloß nicht aufhängen

Handtaschen mögen es bequem. Für die Aufbewahrung heißt das - insbesondere wenn sie eine längere Zeit nicht getragen werden - dass die Taschen besser in eine Schublade oder einem Regal verstaut und nicht etwa an der Türklinke aufgehangen werden sollte. Denn wer seine Handtasche längere Zeit aufhängt, riskiert, dass die Tasche schnell zerkratzt, der Henkel ausleiert und verstaubt. Gegen letzteres hilft es, wenn Sie die Tasche zudem in einem Stoffbeutel verstauen.

Außerdem: Auch wenn es im Schrank nicht unbedingt platzsparend ist, sollten Sie ihre Tasche immer schön ausstopfen, damit sie keine Knicke und Falten bekommt. Ihre Tasche wird es ihnen danken! Weiter Tipps für die richtige Pflege Ihrer Clutch, Weekender & Co. lesen Sie hier.

#2 Reißverschluss vor dem Waschgang schließen

Machen Sie das nicht, gehen Sie das Risiko ein, dass sich die Haken des Reißverschlusses in anderen Kleidungsstücken verfangen und diese beschädigen. Das wäre echt ärgerlich! Was außerdem noch die Ursache dafür sein kann, dass sich nach der Wäsche kleine Löcher in Ihrer Kleidung befindet, lesen Sie hier.

#3 Kleidung nicht zu oft waschen

Manchmal ist weniger mehr und das gilt auch bei unserer Kleidung. Das zählt vor allem bei Denim und Wolle. Waschen wir diese Teile zu oft, bilden sich unansehnliche Knötchen im Stoff und das gute Stück verliert mit der Zeit seine Form. Wenn Kleidungsteile nicht verschmutzt sind, hilft es oft sie nach dem Tragen einfach nur vernünftig auszulüften. Weitere Tipps für die richtige Reinigung mit der Waschmaschine lesen Sie hier.

#4 Bei der Dosierung von Waschmittel vorsichtig sein

Viel hilft nicht immer viel! Wird zu viel Waschmittel verwendet, ist das nicht nur schädlich für die Umwelt und die Haushaltskasse, sondern es bildet sich zu viel Schaum. Das hat die Folge, dass das Wasser die Kleidung nicht ausreichend durchspülen kann und sich der Dreck im Stoff festsetzt. Welches Reinigungsmittel sich am besten für Ihre Kleidung eignet, lesen Sie hier.

#5 Kleidung aus Leder nicht falten

Sind erstmal Falten in der Lederkleidung, gehen diese nie wieder raus. Daher ist es hier besonders wichtig, vorsichtig zu sein. Statt zu falten empfiehlt es sich die Kleidung lieber auf gepolsterte Kleider- oder Hosenbügel aufzuhängen. Apropos Kleiderbügel ….

#6 Auf Kleiderbügel aus Plastik oder Draht verzichten

Achten Sie immer darauf, dass Ihre Kleiderbügel die passende Größe haben. Sind die Bügel zu klein, können beispielsweise die Schultern von Ihrem Blazer aus der Form gebracht werden. Kleiderbügel aus Holz und mit einem Stoffbezug sind am schonendsten für Ihre Klamotten und sorgen dafür, dass Sie lange etwas von euren Lieblingsteilen habt. Aber Achtung: Schwere Klamotten - wie etwa Strickware - sollte nicht am Bügel aufgehangen werden, da diese teilweise zu schwer ist und ausleiert. Außerdem: Mit diesen drei einfachen Kleiderbügel-Tricks sorgen Sie für Ordnung im Kleiderschrank.

#7 Bikini oder Badeanzug nicht in der Waschmaschine waschen

Nach dem Besuch im Schwimmbad oder am Meer sollte die Badekleidung am besten nur mit Wasser gereinigt werden. Was Sie außerdem unbedingt vermeiden sollten: Den Badeanzug oder Bikini auswringen, damit dieser schneller trocknet! Das sollte unbedingt vermieden werden, denn dadurch verliert die Kleidung ihre Form und Elastizität. Besser mit Handtüchern versuchen, die Feuchtigkeit aus der Badekleidung zu ziehen und anschließend zum Trocknen flach hinlegen.