Das Megxit-Beben

Der Krisengipfel um Prinz Harry geht los & Prinz Philip haut ab

Prinz Philip hat gar keine Lust auf den Megxit-Krisengipfel - er flüchtet lieber aus Sandringham.
© dpa, The Sun, bsc kde cul

13. Januar 2020 - 15:30 Uhr

Jetzt geht's rund

Was ist das denn? Der Krisengipfel rund um das Megxit-Chaos in der Royal-Family hat noch nicht einmal begonnen, da springt das männliche Oberhaupt der Sippe, Prinz Philip, bereits ins Auto und flüchtet aus dem Landsitz Sandringham. Wie uns von der "Daily Mail" zu Ohren gekommen ist, sei der 98-Jährige mit Sack und Pack und mehr als wütend abgereist. Schon vergangene Woche soll er völlig ausgeflippt sein, als er erfahren hat, dass sich sein Enkel Prinz Harry und dessen Gattin Herzogin Meghan von sämtlichen royalen Pflichten freigesprochen hatten. Kein Wunder, dass er sich den Krisengipfel, der um 15 Uhr deutscher Zeit im Kreise der Royal-Family abgehalten wird, auf gar keinen Fall antun will.

Gift und Galle gespuckt

Prinz Philip ist als Heißsporn bekannt und nimmt nie ein Blatt vor den Mund - auch nicht, wenn's um seine engsten Familienmitglieder geht. Vielleicht ist es deshalb gut so, dass er dem Krisengipfel rund um das Megxit-Chaos nicht beiwohnen wird. Wie Bilder zeigen, ließ er sich kurz vor Start des Gesprächs aus der Location chauffieren. Sein Blick: Finster!

Seine Worte hingegen: Mehr als treffend. "Was zum Teufel spielen sie da?", soll er vor seinem Pflegepersonal laut Medienberichten herumgetobt haben. Gift und Galle spuckend war er kaum zu beruhigen.

Megxit-Doku: Entscheidung aus Liebe

Queen will deeskalieren

Die Queen dagegen will die Situation mit ihrem Lieblingsenkel deeskalieren - Royal-Fotograf Arthur Edwards geht sogar soweit, zu sagen, dass sie ihm ein Angebot vorlegen werde, dass er nicht ablehnen könne. Was der Krisengipfel letztendlich wirklich ergibt, bleibt abzuwarten. In ein paar Stunden wissen wir mehr.