Sängerin wäre fast gestorben

Demi Lovato äußert sich erstmals zu ihrer Überdosis

18. Februar 2021 - 8:56 Uhr

Demi Lovatos Tanz mit dem Teufel

Es war die wohl dunkelste Zeit ihres Lebens. Im Sommer 2018 wurde Demi Lovato mit einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert. Wie kritisch die Lage damals tatsächlich für sie war, darüber packt die US-Sängerin nun in der Doku-Serie "Demi Lovato: Dancing with the Devil" aus. Erste Auszüge daraus zeigen wir im Video.

Noch heute leidet Lovato unter Spätschäden

Dass sie bereits seit ihrer Jugend mal mehr, mal weniger erfolgreich gegen Depressionen, Essstörungen und ihre Alkohol- und Drogen-Sucht gekämpft hat, das hat Lovato schon häufiger offen thematisiert. Inzwischen hat der ehemalige Disney-Star sein Leben wieder im Griff. Zeit für einen mahnenden Rückblick. Die Youtube-Dokumentation "Demi Lovato: Dancing with the Devil" feiert im März Premiere. Darin offenbart die Sängerin auch, dass sie drei Schlaganfälle und einen Herzinfarkt im Krankenhaus erlitten habe. Zudem habe sie in Folge der Überdosis erst nichts sehen können. Auch heute leide sie noch unter Spätschäden.

Fehler nach dem frühen Ruhm

In der Doku kommen auch ihre Familie, Freunde und Kollegen, darunter Pop-Star Elton John, zu Wort. Sie wolle offen über ihre emotionalen Probleme, vergangene Traumata und die eigenen Fehler nach dem frühen Ruhm sprechen. Der ehemalige Disney-Star habe viel aus der Vergangenheit gelernt und sei nun stolz darauf, dies mit den Fans zu teilen. Die Folgen werden ab dem 23. März auf Lovatos Youtube-Kanal veröffentlicht.

Quelle: DPA/RTL.de