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David Friedrich & "Tokio Hotel"-Gustav packen an Ukraine-Grenze mit an: "Echt katastrophal"

Doch ihre Hilfsaktion ist längst nicht vorbei

"Echt katastrophal": "Tokio Hotel"-Gustav und David Friedrich erleben das Flucht-Drama hautnah

"Tokio Hotel"-Gustav und David Friedrich an Ukraine-Grenze "Krass", was die Helfer erleben
00:43 min
"Krass", was die Helfer erleben
"Tokio Hotel"-Gustav und David Friedrich an Ukraine-Grenze

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Sie können es kaum glauben, was sie vor Ort sehen. Gustav Schäfer und David Friedrich befinden sich wegen ihrer Hilfsaktion derzeit an der polnisch-ukrainischen Grenze . Den hautnahen Bericht des „Tokio Hotel“-Stars und des Ex-Bachelorette-Teilnehmers sehen Sie oben im Video.

Die Not vor Ort schockt Gustav Schäfer und David Friedrich

„Wir kennen das alle aus dem Fernsehen. Aber das hier so zu sehen, ist krass.“ Dick eingepackt und mit ernsten Gesichtern, bekommen die TV-Stars nun direkt das Elend der Kriegsflucht im Grenzgebiet von Polen und der Ukraine zu sehen: „Leute sind bei minus fünf Grad 60 Stunden auf den Beinen. Was hier abgeht, ist echt katastrophal."

Trotz oder gerade wegen der schlimmen Lage wollen sie unbedingt am Ort des Geschehens helfen, unmittelbar. Dort trafen die Berühmtheiten aus Deutschland auch auf Landräte Polens sowie Ex-Landräte der Ukraine.

David Friedrich (ganz rechts) traf auf Volodymyr Sychak (Ex-Landrat des ukrainischen Bezirks an der Grenze, links von Friedrich) und Zenon Swatem (aktueller Landrat des polnischen Bezirks an der Grenze, links von Sychak ).
David Friedrich (ganz rechts) traf auf Volodymyr Sychak (Ex-Landrat des ukrainischen Bezirks an der Grenze, links von Friedrich) und Zenon Swatem (aktueller Landrat des polnischen Bezirks an der Grenze, links von Sychak ).
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Die Mission von Gustav und David geht weiter

David und Gustav ist es wichtig, nicht tatenlos zuzusehen, während Russlands Präsident Putin die Ukraine mit dem Horror seiner Kriegsmaschinerie überzieht. Beiden Männern war direkt klar, dass sie rüberfahren müssen, um den Betroffenen zu helfen. Im Gepäck haben die befreundeten Musiker Hygieneartikel, Lebensmittel, Taschenlampen, massenweise Batterien und weitere Hilfsgüter. Diese gehen direkt an die Flüchtenden.

Dank ihres Spendenaufrufs kamen bereits über 200.000 Euro zusammen! Ihr Einsatz hat jedoch gerade erst begonnen. Nach dem Abladen der Güter einfach wieder zurück nach Hause fahren? Keine Option für die Freunde, sie wollen und werden weitermachen. Für die Menschen und für die Menschlichkeit. (nos)