Das Supertalent 2013: Bei Robbie Williams gerät die Jury ins Schwärmen

15. Dezember 2013 - 20:16 Uhr

Lena Gercke findet Robbie Williams "sehr süß"

Lässig und unaufgeregt schlenderte Robbie Williams vor dem großen Finale von "Das Supertalent" 2013 hinter der Bühne herum. Superstar trifft Supertalente - für Kandidat Patrick Feldmann hatte er sogar noch Zeit für ein kleines Schwätzchen. Doch nicht nur die Supertalent-Kandidaten sind ganz begeistert von Megastar Robbie. Auch die Jury und Moderator Daniel Hartwich geraten da schon mal ins Schwärmen.

Beim großen Supertalent-Finale ging es für Robbie Williams gemeinsam mit den Kandidaten auf die Showbühne. Auf der fühlte sich der Gaststar des Abends sichtlich wohl. Kein Wunder: Ganz untalentiert ist Robbie schließlich auch nicht. "Ich glaube, ich kann ganz gut singen", scherzt Robbie mit Moderator Daniel Hartwich da sogar. Und singen – das tat er dann auch und sorgte damit für Begeisterung bei der Supertalent-Jury. "Er ist sehr süß, sehr charmant, er ist ein großer Entertainer. Man hat das Gefühl, das macht er soeben. So als ob er sich den Auftritt aus den Ärmel schüttelt", ist Lena Gercke ganz verzaubert. Doch auch eine junge Frau aus dem Publikum kam Robbie Williams ganz nah, denn der ließ kurzerhand noch während seines Auftrittes ein Foto von den beiden machen.

Daniel Hartwich macht einen Vergleich

Sympathisch, selbstironisch und so gar nicht Superstar-mäßig versetzte Robbie Williams das komplette Publikum bei "Das Supertalent" 2013 in Wintermärchenstimmung. Selbst der Poptitan lag ihm zu Füßen. "Robbie Williams ist ein großer Künstler. Ich fand Take That toll, ich fand toll als er mich mal mit Thomas angesagt hat damals zu Modern Talking-Zeiten", so Dieter Bohlen.

Supertalent-Moderator Daniel Hartwich kam Robbie Williams beim Supertalent besonders nah. "Er hat mich angefasst", rief Daniel da und erklärt später, dass sie einen Größenvergleich gemacht haben: "Ehrlicherweise kann ich sogar erzählen, dass sich unsere beiden Ärsche ganz fest aneinander gedrückt haben. Denn ich war überrascht, wie groß der ist und dann wollte er herausfinden, wie groß er ist. Und dann standen wir da also Rücken an Rücken." Da soll noch mal einer sagen, Superstars hätten Berührungsängste.