Das passiert in den ersten zwei Folgen der 12. Staffel!

Der neue Supervisor und Chef des CSI-Teams D. B. Russell stellt sich vor.
© Neue Zeiten

02. Dezember 2013 - 9:50 Uhr

Das CSI-Team bekommt einen neuen Chef: D. B. Russell

Das passiert in den ersten zwei Episoden der 12. Staffel "CSI: Vegas": In "Neue Zeiten" stellt sich der neue Supervisor und Chef des CSI-Teams, D. B. Russell vor. In "Zu viele Geständnisse verderben den Mord" geht es um einen Vierfach-Mord.

Folge 1 "Neue Zeiten":

Nick kehrt nach einem dreiwöchigen Seminar nach Las Vegas zurück und stellt bei seinem ersten Einsatz in der Hotel-U-Bahn fest, dass sich während seiner Abwesenheit einiges geändert hat. Der neue Supervisor und Chef des CSI-Teams, D.B. Russell, liegt neben den Leichen auf dem Boden der U-Bahn und denkt nach. Auf der nur sieben Sekunden dauernden Fahrt zwischen zwei Hotels kam es zu einer Schießerei mit zwei Toten und zwei Verletzten. Emmett, ein kleiner Junge, dessen Mutter schwer verletzt wurde, behauptet außerdem, ein Alien in der Bahn gesehen zu haben. Bei der Obduktion der Leichen stellt sich heraus, dass eines der Opfer – Tom Finnerty - nicht erschossen, sondern durch einen Messerstich getötet wurde. Die CSI-Ermittler werten die Bilder der zahlreichen Überwachungskameras aus und entdecken eine Frau und einen Mann, die kurz vor Eintreffen der Polizei vom Tatort fliehen konnten. Auch das ominöse Alien scheint identifiziert. Anhand einer in der Bahn gefundenen Schleimspur stellt sich heraus, dass es sich bei dem Wesen um einen Tintenfisch gehandelt hat. Brass und D.B. Russell statten daraufhin einem Nachtclub einen Besuch ab, in dem die Hauptattraktion eine in einer Glaswanne schwimmende Nackte ist – inklusive Oktupus! Bei der Tänzerin handelt es sich dann auch um die gesuchte Flüchtige von der Bahnstation, doch die bestreitet vehement, an den Morden beteiligt zu sein. Die junge Frau kann allerdings bestätigen, dass der Mann, der zusammen mit ihr vom Tatort geflohen ist, zuvor auf eines der Opfer eingestochen hat. Der Mann hatte ihr außerdem kurz vor der Schießerei noch seine Hotelschlüsselkarte zugesteckt und dann offensichtlich durch das gezückte Messer die Schießerei ausgelöst. Als Catherine und Nick kurz darauf mit der Schlüsselkarte das Hotelzimmer betreten, finden sie nicht nur die blutige Mordwaffe, sondern können den Flüchtigen gerade noch rechtzeitig von einem Selbstmordversuch abhalten. Es stellt sich heraus, dass es sich bei ihm um Jimmy Finnerty, den Bruder des Mordopfers, handelt. Laut seiner Aussage steckte das Messer bereits im Bauch seines Bruders, als er es, um Tom zu retten, herauszog und plötzlich eine Schießerei losging. Nick und D.B. Russell rekonstruieren mit Hilfe des kleinen Emmett noch einmal den Tathergang und finden heraus, dass Tom wahrscheinlich außerhalb der U-Bahn erstochen wurde …

Folge 2 „Zu viele Geständnisse verderben den Mord“

Das CSI-Team wird zu einem grausamen Vierfach-Mord in einem ruhigen Neubaugebiet gerufen. Die Familie Chambliss, Großmutter, Vater, Mutter und Tochter Fiona, wurden grausam abgeschlachtet. Bei dem großen Medieninteresse ist Undersheriff Ecklie froh, dass das Team schnell eine Blutspur findet, die zu einem Haus auf der anderen Straßenseite führt, in dem der junge Pädophile John Lee lebt. Als Brass John Lee die Aussichten im Gefängnis schildert, bricht der zusammen und gesteht die Tat. Doch bereits nach den ersten Pressemeldungen steht Leslie Gitig im Polizeirevier und behauptet, aus verschmähter Liebe die Morde begangen zu haben. Nachdem ihr Ex-Geliebter Cal Chambliss sich wieder seiner Frau zugewandt hat, hätte sie sich an ihm gerächt. Obwohl erhebliche Zweifel bestehen, bleibt den Ermittlern nichts anderes übrig, als Leslie Gitig als Verdächtige anzusehen, da sie Kenntnisse über den Tathergang besitzt, die sie nicht aus der Presse haben kann. Allerdings weist ihre Geschichte an vielen Stellen Ungereimtheiten auf, die sie als alleinige Täterin wiederum ausschließen. Um den Geschworenen über jeden Zweifel erhabene Beweise präsentieren zu können, sucht das CSI-Team fieberhaft weiter. Morgan Brody, die Tochter von Undersheriff Ecklie, die sich mittlerweile schon gut ins Team integriert hat, stellt die Vermutung in den Raum, dass es sich um einen Drogenmord gehandelt haben könnte. Als das Team das Haus daraufhin erneut durchsucht, finden sie tatsächlich ein Versteck mit großen Mengen Drogen und Geld. Über Fingerabdrücke auf den Geldscheinen kommen sie auf die Spur eines weiteren Verdächtigen: Lonny Gallows. Bei der Verhaftung von Lonny, der bereits mehrere Vorstrafen wegen Drogenbesitzes auf dem Konto hat, findet Nick in dessen Truck blutige Handschuhe und Stiefel, die nahe legen, dass Lonny die Familie Chambliss ermordet hat. Doch der Vater von Lonny, Maurice Gallows, versucht die Verhaftung zu verhindern, und gesteht schließlich selbst, die Morde begangen zu haben. D.B. Russell und das CSI-Team sind davon überzeugt, dass Maurice Gallows die Tat lediglich gestanden hat, um seinen Sohn zu decken. Doch dann fällt Russell das alte Volkslied "Who killed Cock Robin?" wieder ein und der Verdacht erhärtet sich, dass die drei Tatverdächtigen zusammengearbeitet haben müssen …