3 Jahre nach dem Zoff

Daniela Katzenberger hat sich endlich mit Schwester Jenny Frankhauser versöhnt!

16. April 2020 - 11:23 Uhr

„Wir sind Schwestern“

Die jahrelange Funkstille zwischen Daniela Katzenberger (33) und ihrer Halbschwester Jenny Frankhauser (27) ist beendet. Das haben beide nun offiziell bestätigt.

Daniela Katzenberger: „Das macht einen irgendwann kaputt“

"Das negative Gefühl zwischen uns beiden musste weg", erklärt die Katze jetzt im Interview mit "Bild". Sowohl sie als auch Jenny hätten Fehler gemacht und sie hätten den Abstand voneinander gebraucht. Irgendwann sei die Funkstille aber nicht mehr tragbar gewesen: "Wir standen uns früher so nah und ich wurde ständig an diese Zeit erinnert. Das macht einen irgendwann kaputt."

Jenny Frankhauser erzählt: "Ich war enttäuscht und wütend, weil Daniela den Tod meines Vaters öffentlich gemacht hat. Sie hat das bestimmt nicht böse gemeint, aber es hat mich verletzt." Es hätte daraufhin seine Zeit gebraucht, bis Jenny diese Wut wieder losgeworden sei.

Wie kam es zur Versöhnung?

"Blut ist dicker als Pfälzer Leberwurst. Und die ist manchmal eben grob", meint Katzenberger stattdessen. "Ich musste auf Jenny zugehen. Ich bin ja auch die Ältere. Sie ist in den letzten Jahren sehr erwachsen geworden." Frankhauser pflichtet bei: "Wir sind Schwestern." Es habe immer mal wieder Streit gegeben, aber sie sei sich gewiss, "dass so eine Situation [Anm. d. Red.: wie in den vergangenen Jahren] nicht wieder vorkommen wird."

Katzenberger erklärt, dass ihre Familie eben "wahnsinnig emotional" sei. Den Anstoß zur Versöhnung gab ihr verstorbener Schwiegervater Costa Cordalis (1944-2019). "Mütter nerven ja immer mal, wenn ihre Kinder Streit haben. Aber letztlich hat Costas Tod den Ausschlag gegeben, dass Jenny und ich uns wieder vertragen haben", meint der Reality-TV-Star. "Er hat immer zu mir gesagt: 'Wenn du erst mal so alt bist wie ich, hast du vielleicht nicht mehr so viele Chancen.' Und er hatte recht."

Das Coronavirus habe unterdessen Frankhauser gezeigt, "was wichtig ist im Leben, was mich glücklich macht und was ich brauche. Ich würde so gern nach Mallorca fliegen und meine Schwester und meine Mutter in die Arme nehmen, aber ich kann nicht. Das ist hart. Aber es kommen auch wieder andere Zeiten."

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