„Ja, das war's!“

Daniel Craig: Nach „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ ist Schluss

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26. November 2019 - 9:38 Uhr

Daniel Craig findet klare Worte

Wird Daniel Craig (51) vielleicht doch nochmal in die Rolle von James Bond schlüpfen oder wird er nicht? Diese Frage beschäftigt seit geraumer Zeit viele Fans der Filmreihe. Schon bevor die Dreharbeiten zum aktuellen Bond-Streifen "Keine Zeit zu sterben" Ende Oktober beendet wurden, verdichteten sich die Anzeichen, dass Craig wohl endgültig die Nase voll hat vom Doppelnullagenten. Etwas Offizielles? Fehlanzeige. Bis jetzt! Denn Craig war am vergangenen Freitag (22. November) zu Gast in der "Late Show With Stephen Colbert" und bestätigte: es ist vorbei.

Daniel Craig: "Ja, das war's!"

"Ja, das war's", antwortete Craig auf die Frage hin, ob für ihn jetzt Schluss sei. Damit scheint das Ende einer Ära endgültig beschlossene Sache zu sein. Oder doch nicht? Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass es sich Craig anders überlegt. Bereits 2015, kurz nachdem die Dreharbeiten zu "Spectre" abgeschlossen wurden, machte er Andeutungen, dass er nicht die Absicht habe, einen weiteren Bond-Film zu drehen: "Es wäre nur des Geldes wegen", so Craig damals. Was dann passierte, ist bekannt.

Zum Abschied ein Kuss mit Rami Malek

Zu dem Ende dieser Ära ließ sich Criag, der James Bond seit "Casino Royale" (2006) verkörpert, eines aber nicht nehmen: Er gab seinem Co-Star Rami Malek (38, "Bohemian Rhapsody") einen dicken Schmatzer: "Ich küsse alle meine männlichen Hauptdarsteller. Ich glaube, dadurch wird das Eis gebrochen", scherzte Craig.

"Keine Zeit zu sterben" von Regisseur Cary Fukunaga (42) soll am 2. April 2020 in die Kinos kommen. Neben Craig werden in weiteren Rollen unter anderem Ralph Fiennes (56, "Schindlers Liste"), Naomie Harris (43, "Skyfall") und Lashana Lynch (31, "Captain Marvel") zu sehen sein.

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