Dance Dance Dance 2016: Bene Mayr und Philipp Boy wollen DJ Bobo als Boygroup überzeugen

16. September 2016 - 23:05 Uhr

Bei der Verkündung staunen Bene Mayr und Philipp Boy nicht schlecht

In der dritten Show von "Dance Dance Dance" wollen Bene Mayr und Philipp Boy wieder alles geben, um die Jury restlos zu überzeugen. Doch als Head-Choreograf Cale Kalay den beiden mitteilt, welcher Song sie in der dritten Show erwartet, sind die Sportler baff: Sie sollen die Original-Choreografie zum Take-That-Song "Could It Be Magic" nachtanzen. Noch mehr Boygroup geht wirklich nicht.

Cale Kalay: "Die größte Aufgabe ist, dass sie das ernst nehmen."

Bene Mayr und Philipp Boy proben fleißig für ihren gemeinsamen Auftritt.
Bene Mayr und Philipp Boy proben fleißig für ihren gemeinsamen Auftritt.

Nachdem der erste Schock über den soften Song überwunden ist, beginnen die "Dance Dance Dance"-Kandidaten Bene Mayr und Philipp Boy mit den Proben. Dabei wird schnell klar, dass die beiden Sportler eigentlich überhaupt nicht der Typ für so eine weichgespülte Nummer sind. "Wir sollen ernsthaft tanzen wie die Chippendales und dabei aussehen wie Robbie Williams?", fragt Bene ungläubig. Head-Choreograf und "Dance Dance Dance"-Juror Cale Kalay weiß, wie schwierig diese Herausforderung ist: "Die größte Aufgabe für die beiden ist wirklich, dass sie das trotzdem noch ernst nehmen." Doch genau in der verlangten Ernsthaftigkeit liegt für die beiden das Problem. Viel zu übertrieben sind die lasziven T-Shirt-Zupfer und Boyband-Posen – finden zumindest Bene und Philipp. Immer wieder artet das Training bei den beiden in unkontrollierten Lachanfällen aus. "Das Video ist echt die Härte, muss man wirklich sagen", meint Bene.

Bene Mayr: "Wenn da keine Schlüpper fliegen …"

Doch trotz kleiner Blödeleien knien Bene Mayr und Philipp Boy sich richtig in die Choreografie hinein. Bene hofft, dass die Anstrengungen sich auf der "Dance Dance Dance"-Bühne auszahlen. "Wenn da keine Schlüpper fliegen", scherzt er. Und auch Philipp sieht ein, dass es nur eine Möglichkeit gibt, sich mit dem Tanz zu identifizieren: Sie müssen ernst an die Sache herangehen. "Jetzt können wir uns nicht mehr drüber lustig machen, weil wir das nämlich selber tanzen", meint er. Und auch wenn die Choreografie an ihren Nerven zerrt, kommt eines für das Sportler-Duo überhaupt nicht in Frage: aufgeben. "Es gehört nicht zu unseren Favoriten, aber wir wollen auch DJ BoBo von unseren Boygroup-Künsten überzeugen", so Philipp motiviert.