Dallas: John Ross landet im Gefängnis

12. März 2013 - 13:45 Uhr

John Ross streitet den Mord ab

Bei "Dallas" am Dienstag, den 12. März, um 22.15 Uhr, haben die Ewings schwer mit dem Mordverdacht zu kämpfen, wegen dem John Ross im Gefängnis sitzt. Jeder versucht auf seine Weise, die Weste der Ewings wieder rein zu waschen und verlieren dabei aus dem Auge, dass trotz aller Anschuldigungen der wahre Mörder noch auf freiem Fuß ist.

John Ross hat Mühe mit dem Knastalltag zurecht zu kommen, da ihm gedroht wird, ihn umzubringen, wenn er nicht dafür sorgt, dass Vicente das durch JR eingenommene Darlehen in Öl ausgezahlt bekommt. Da aufgrund eines alten Dokuments die Bohrungen gestoppt wurden, kommt es wie es kommen muss und John Ross wird zusammengeschlagen. Auch Christopher sieht sich zum Handeln gezwungen, da er ähnlich wie Bobby alles tun würde, um die Familie zu schützen. Christopher, der selbstverständlich von der Drohung mitbekommen hat, sucht Vicente auf und sichert ihm zu, das Südamerikageschäft komplett zu übernehmen. Der Wert dessen lässt sich auch für ihn relativ gut beziffern, da Exxon ihm bereits Milliarden für das Patent geboten hat, Christopher aber abgelehnt hat. Zusätzlich verlangt Christopher die Herausgabe des Videobandes aus Martas Hotelzimmer, da dort eindeutig belegt wird, dass John Ross nicht der Mörder von Marta ist und er somit aus dem Gefängnis frei käme. Sue Ellen weiß von diesem Vorhaben nichts und besticht den Gerichtsmediziner, Martas Tod als Selbstmord zu deklarieren. Im Gegenzug sichert sie dem Gerichtsmediziner zu, der oberste Mediziner der Justiz unter ihr als Gouverneurin zu werden. Doch abermals kommt nichts so, wie es ursprünglich geplant war. John Ross wird von der Krankenstation entlassen, aber nicht, um daraufhin, wie er selbst vermutet, wieder in seine Zelle zu gehen, sondern um endgültig auch dem Knastleben den Rücken zu kehren.